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Brendan Rodgers verzweifelte im Hinspiel an RB Leipzigs Flexibilität. Foto: imago

Brendan Rodgers verzweifelte im Hinspiel an RB Leipzigs Flexibilität. Foto: imago

Brendan Rodgers sucht nach einem Plan gegen RB Leipzig

Im Hinspiel begann Celtic Glasgow gut, aber Ralf Rangnick knackte die Taktik des Gegners durch eine Umstellung. Brendan Rodgers sprach vor dem Rückspiel gegen RB Leipzig über das Spiel aus Trainersicht.

RB Leipzig „ein fantastisches Team“

Dabei empfindet er es generell als große Herausforderung, mit der Mannschaft international zu spielen. Nicht nur, weil er mit RB Leipzig („einem fantastischem Team“), Rosenborg Trondheim und FC Salzburg von starken Gegnern gefordert wird. Sondern auch aufgrund der taktischen Vielfalt, die er womöglich in der Liga nicht so vorfindet. „Aus Trainersicht ist es schön, auf wie viele Gegner, Systeme und taktische Varianten wir stoßen“, sagte er gegenüber RTL Nitro.

Brendan Rodgers: „Nicht einfach, den Rhythmus von Ralf Rangnicks Mannschaft vorauszusagen“

Davon kann er ein Lied singen, denn im Hinspiel sah er, wie flexibel RB Leipzig auf sein Team reagiert. „Wir haben 30 Minuten gut gespielt, aber dann zwei Tore durch eigene Fehler zugelassen. Triffst du auf gute Teams mit guten Spielern, bestrafen sie dich.“ Dabei gibt er zu, dass die Fehler auch durch den Taktik-Kniff seines Gegenübers provoziert wurden. „Es ist nicht einfach, den Rhythmus von Ralf Rangnicks Mannschaft vorherzusagen. Vor zwei Wochen sind wir gut gestartet mit einer Raute. Dann hat Leipzig umgestellt, das gleiche gemacht und kam besser zurecht. Jetzt liegt es an uns, den richtigen Plan für den Erfolg zu finden.“