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Forsberg fehlt weiter – Sabitzer, Kampl und Upamecano fraglich

Gegen den VfL Wolfsburg wird sich Ralf Rangnick etwas einfallen lassen müssen. Foto: imago

Gegen den VfL Wolfsburg wird sich Ralf Rangnick etwas einfallen lassen müssen. Foto: imago

Ralf Rangnick hat bei RB Leipzig vor dem Spiel bei VfL Wolfsburg Personalsorgen. Neben Emil Forsberg, der weiterhin fehlt, bangt er um drei weitere wichtige Kräfte.

Drei neue Fragezeichen für das Spiel gegen VfL Wolfsburg

Nach der Länderspielpause fehlten ihm am Donnerstag nämlich auch Kevin Kampl, Marcel Sabitzer und Dayot Upamecano im Training. Besonders die beiden Offensivkräfte wären ein bitterer Ausfall, da mit Forsberg bereits seit Wochen die erste Geige in der kreative Schaltzentrale fehlt. Und der kommt möglicherweise auch vor Weihnachten nicht zurück.

Kevin Kampl mit Sprunggelenksproblemen

Kevin Kampl hatte diese Rolle bislang etwas aufgefangen, aber sich im Training ohne Gegnereinwirkung am Sprunggeglenk verletzt. „Es ist nichts gerissen, am ehesten sind es muskuläre Probleme“, so Ralf Rangnick. Aber die Schmerzen machen Kampl trotzdem zu schaffen, ließ Rangnick auf der Pressekonferenz am Freitag wissen.

Marcel Sabitzer zwickt’s in der Wade, Upamecano am Knie

Bei Dayot Upamecano macht das Knie Probleme. Eine Reaktion auf die Belastung in den Länderspielen, als er mit der U21 unterwegs war. Bei Marcel Sabitzer hat sich am Mittwoch im Training „die Wade gemeldet“, er musste deswegen am Donnerstag mit dem Training pausieren, könnte heute aber wieder einsteigen.

Rangnick hofft auf schnelle Genesung

„Wir müssen sehen, wer von den Dreien spielen kann“, so der RB-Coach. Dass alle ausfallen, hielt er für unwahrscheinlich. Aber RB Leipzig gerate trotz des kleinen Kaders nicht in absolute Personalnot. Rangnick sieht in seinem Kader noch genug Möglichkeiten. Im Hinblick auf die Spiele danach hätte er es natürlich lieber, wenn sich die Sorgen schnell wieder verkleinern.

Schonen will er niemanden für Donnerstag, aber nur absolut fitte Spieler ins Rennen schicken. Deswegen wird wohl Matheus Cunha erstmal draußen bleiben. „Nach der Länderspielpause musst du immer gucken, wie du in den Rhythmus kommst“, so Rangnick. Cunha war erst spät gelandet, hatte 17 Stunden im Flieger verbracht. Die Qual der Wahl hat Rangnick hinten links. Marcelo Saracchi hatte zuletzt wieder hat voll trainiert und fährt mit nach Wolfsburg.