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Von RB Leipzig in die Premier League: Ralph Hasenhüttl und Danny Röhl. Foto: imago

Von RB Leipzig in die Premier League: Ralph Hasenhüttl und Danny Röhl. Foto: imago

Glückwünsche aus Leipzig für Hasenhüttls neuen Job

Ralph Hasenhüttl, RB-Cheftrainer der letzten Saison, hat beim englischen Erstligisten FC Southampton unterschrieben. Das freute auch seinen Nachfolger.

Rangnick gratulatiert per WhatsApp

Im Sommer ging der Österreicher zum Unmut der Verantwortlichen, weil RB Leipzig ihm doch keine Vertragsverlängerung anbieten wollte. Das hat aber nicht für böses Blut gesorgt. „Es freute mich ungemein, seitdem fest stand, dass er dort hingeht. Ich habe ich ihm auch per WhatsApp gratuliert und er hat gleich geantwortet“, so Rangnick am Freitag. Der konnte den Wechsel nach England gut nachvollziehen.

Hasenhüttl debütiert gegen Cardiff

Der ehemalige Vorgesetzte von Ralph Hasenhüttl gilt es großer Fan und Experte der Premier League. „Das ist ein gut geführter Verein unter der Leitung von Ralph Krueger.“ Außerdem sei Southampton „eine Region, in der es nicht immer nur regnet. Da kann man es aushalten.“ Rangnick hatte selbst während des Studiums im Süden Englands gelebt.

Mit Ralph Hasenhüttl geht auch wohl Danny Röhl auf die Insel, bestätigte Rangnick. „Wie es aussieht, wird er ihm als Co-Trainer assistieren. Damit steht ein weiterer Mann, der bei uns acht Jahre lang gearbeitet hat, dort an der Seitenlinie.“ Natürlich drücke er seinen beiden Weggefährten am nächsten Samstag die Daumen. Denn dann steht bereits das erste Duell gegen Cardiff auf dem Plan.

Marcel Sabitzer: „Er weiß, was er zu tun hat.“

Auch Marcel Sabitzer ließ Hasenhüttl Grüße ausrichten.“Es freut mich für ihn, weil er ein guter Typ ist. Wir hatten ein gutes Verhältnis und er hat uns enorm weitergebracht. Sportlich hatten wir sehr guten Erfolg, das wird er auch in England fortführen. Er weiß, was er zu tun hat“, so Sabitzer. Man dürfe keine Wunder erwarten, aber bei dem hochveranlagten Kader sei der Klassenerhalt mit einem guten Trainer möglich. Die Daumen drücken dem ersten Österreicher in der englischen Liga auch viele RB-Fans, die im Sommer ihre Enttäuschung über seinen Weggang äußerten.