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RB Leipzig zum Wochenstart: Kleine Trainingsgruppe – Bruma individuell

Training bei RB Leipzig am 10.12.2018. (Foto: RBlive)

Training bei RB Leipzig am 10.12.2018. (Foto: RBlive)

Zur einzigen öffentlichen Einheit der Woche traf sich RB Leipzig am Montag Vormittag in kleiner Runde am Cottaweg. Aufgrund des Europa-League-Spiels am Donnerstag ist bisher keine weitere öffentliche Trainingsrunde geplant.

Spielersatztraining für sechs Feldspieler von RB Leipzig

Zum Start der Woche waren nur wenige RB-Spieler auf dem Platz. Dabei handelte es sich um jene sechs Feldspieler, die in Freiburg nicht oder nur kurz zum Einsatz gekommen waren. Ohne Unterstützung durch Nachwuchsspieler beschäftigten sich Jean-Kevin Augustin, Willi Orban, Nordi Mukiele, Marcelo Saracchi, Konrad Laimer und Stefan Ilsanker mit verschiedenen Spielformen wie zum Beispiel einem 4 gegen 2 oder Torschussübungen.

Bruma trainiert individuell

Bruma, der in Freiburg wegen muskulärer Probleme gefehlt hatte, trainierte derweil abseits der kleinen Trainingsgruppe individuell. Für einen Einsatz gegen Trondheim in der Europa League müsste Bruma in den nächsten beiden Tagen ins Mannschaftstraining zurückkehren. Nicht mit dabei ist weiterhin Emil Forsberg, der zuletzt wegen einer „„Symphysenproblematik” zu einer Spezialbehandlung nach Österreich gereist war.

Die Mannschaft, die am Samstag mit 0:3 beim SC Freiburg verloren hatte, kam zwischenzeitlich für 15 Minuten und ein paar leichtere Läufe auf den Platz, kehrte nach ihren Runden und ein paar Autogrammen aber wieder ins Trainingszentrum zurück. Während Timo Werner, Diego Demme, Dayot Upamecano, Kevin Kampl, Marcel Sabitzer, Matheus Cunha und Ibrahima Konaté draußen unterwegs waren, blieben Marcel Halstenberg, Lukas Klostermann und Yussuf Poulsen gleich komplett drin. Das Trio wurde von den Physiotherapeuten zur Regeneration auf dem Fahrradergometer eingeteilt.

Rangnick fehlt beim Spielersatztraining

Auch nicht mit auf dem Platz stand wie schon zuletzt beim Spielersatztraining Ralf Rangnick. Den Job übernahmen federführend Robert Klauß und Jesse Marsch, die ein Betreuerteam anleiteten, das am Ende größer war als die kleine Trainingsgruppe.

Eine kleine Trainingsgruppe gewohnt sind die Torhüter. Die mussten auf Peter Gulacsi verzichten, der in Freiburg zum erst dritten Mal in dieser Saison mehr als zwei Gegentore hinnehmen musste, und sich die Pleite ebenfalls in der Akademie aus den Beinen radelte. In den letzten elf Pflichtspielen hatte Gulacsi so viele Treffer kassiert wie in Freiburg in 90 Minuten. In Gulacsi Abwesenheit trainierten Yvon Mvogo, Marius Müller und Nachwuchsmann Julian Krahl ihre Fähigkeiten.

(RBlive/mki/ukr)