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Bruma-Verletzung: RB ist „einigermaßen“ optimistisch

Aus dem Stadion berichtet Martin Henkel

Verletzt gegen Istanbul: Bruma. Foto: Imago

RB Leipzig ist „einigermaßen optimistisch“, was die Verletzung von Bruma anbetrifft, wollte nach dem Test gegen Galatasaray aber noch nicht Entwarnung geben. Der Portugiese hatte Mitte der 2. Halbzeit nach einem Foul den Platz verlassen müssen.

Bruma war umgesenst worden und hatte laut seinem Kollegen Diego Demme „unmittelbar signalisiert, dass er runter muss“. Die Verletzung sah schwerwiegend aus. Bruma war am rechten Unterschenkel behandelt und anschließend vom Platz getragen worden. Sein Trainer Ralf Rangnick beschrieb die Verletzung nach der Partie als einen „Schlag oberhalb des Knöchels aufs Schienbein“.

Der Coach deutete aber an, dass die Verletzung weniger gravierend sein könnte, als sie im ersten Augenblick schien. „Im Moment“, so Rangnick, „sieht es nicht so schlecht aus. Ich hatte mir erst Sorgen über das Sprunggelenk und seinen Bandapparat gemacht. Aber der Arzt ist einigermaßen optimistisch.“ Mit Bezug auf einen möglichen Einsatz in der Heimpartie gegen Tabellenführer Borussia Dortmund kommenden Samstag (18.30 Uhr), meinte Rangnick aber: „Wir müssen abwarten.“