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Rangnick zum 1:0 gegen den WAC: „Das war nicht so hochattraktiv“ – Bruma droht Ausfall

RB-Coach Ralf Rangnick. Foto: Imago

RB Leipzigs Trainer Ralf Rangnick hat den zweiten Test in nur 21 Stunden gegen den Wolfsberger AC aus Österreicht als „nicht so hochttraktiv“ bezeichnet. Er war mit dem 1:0 trotzdem „zufrieden“.

Es war vor allem das Wetter und der Zustand des seifigen Platzes, der die Partie am Sonntagmittag auf dem Trainingsgelände der Sachsen zu einer Herausforderung für Auge und Gemüt machte. Es war kalt, es regnete zu Beginn des Spiels, und es war windig. „Die Bedingungen war schwierig heute“, so der Cheftrainer, „deshalb war es kein hochattraktives Spiel. Aber wir haben zu Null gespielt, ein Tor geschossen und es hat sich keiner verletzt. Insofern hat das Spiel seinen Zweck erfüllt.“

Orban: „Das war eine gute Körperbelastung“

Vor allem, dass sämtliche Spieler die Partie schadfrei überstanden, erleichterte Rangnick vor dem Hintergrund, dass sein Erste-Wahl-Spieler Bruma sich am Tag zuvor gegen Galatasaray Istanbul so schwer am Unterschenkel verletzt hat, dass „wir davon ausgehen müssen, dass es für Samstag knapp wird.“

Samstag kommt Tabellenführer Dortmund zum Rückrundenauftakt in Leipzig vorbei. Bis dahin müsse der Kader von RB vor allem noch „spritziger werden“, sagte Willi Orban. Der Kapitän spielte 90 Minuten durch, erzielte in der 40. Minute mit der Stirn das einzige Tor der Partie, und fand den Test „unterm Strich ordentlich. In erster Linie hatten wir eine gute Körperbelastung.“ (mhe)