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Dayot Upamecano sieht bei sich Verbesserungsbedarf

Dayot Upamecano. (Foto: Imago)

Dayot Upamecano. (Foto: Imago)

Dayot Upamecano hatte es zu Beginn der Saison schwer, nachdem er im Sommer mit Trainingsrückstand aus dem Urlaub gekommen war. Im Laufe der Hinrunde wurde er aber wieder zum starken Rückhalt in der Defensive.

Dayot Upamecano will torgefährlicher werden

Trotzdem sieht der Innenverteidiger von RB Leipzig bei sich noch deutliche Verbesserungsmöglichkeiten. „Ich muss an meiner Spiel­eröffnung arbeiten, muss besser antizipieren und torgefährlicher werden. Drei Tore in 40 Bundes­ligaspielen – das ist zu wenig“, benennt er im Interview mit der LVZ als Hauptbaustellen. Vor allem dank seiner Geschwindigkeit kann der 20-Jährige Situationen lösen, die für andere Spieler unlösbar wären.

Zu den besten Stürmern, gegen die er je gespielt hat, zählt Dayot Upamecano Robert Lewandowski, Marco Reus und Timo Werner. Auch Jean-Kevin Augustin gehört für ihn vom Potenzial her in diese Kategorie. In der Defensive benennt er Neapels Kalidou Koulibaly. „Er macht kaum Fehler, spielt selten Foul, ist ein guter Zweikämpfer und kann kicken. Kalidou ist als Gesamtpaket top.“

Upamecano weiter in Kontakt mit Naby Keita

Kontakt hält Upamecano weiterhin zum ehemaligen Mitspieler Naby Keita, der beim FC Liverpool noch nicht komplett den Durchbruch geschafft hat und zuletzt oft nur auf der Bank saß. „Wir schreiben uns oder telefonieren“, erklärt der Franzose über den Mittelfeldmann. „Er fehlt uns, aber wir machen es auch ohne Naby gut.“

Ein Freund von Dayot Upamecano ist auch Ousmane Dembele, dessen Ruf in Deutschland kein guter ist, weil er sich einst zum FC Barcelona streikte. Aktuell steht Upamecano nicht der Sinn nach einer Wiedervereinigung mit Dembele. „Ich spiele bei RB Leipzig und denke an keinen anderen Club. Wir haben ein großes Ziel, wollen uns für die Champions League qualifizieren.“

(RBlive/ mki)