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Nach Unfall bei Trunkenheitsfahrt: Scholz akzeptiert Geldstrafe und Fahrverbot

Seit 2015 bei RB Leipzig: Florian Scholz (Foto: imago).

Seit 2015 bei RB Leipzig: Florian Scholz (Foto: imago).

RB Leipzigs Medienchef und Marketingdirektor Florian Scholz hat die Strafe der Staatsanwaltschaft akzeptiert. Wie die Staatsanwaltschaft auf Nachfrage von RBlive mitteilte, muss Scholz einen unteren fünfstelligen Betrag zahlen und für 15 Monate auf seinen Führerschein verzichten. Anschließend muss er die Fahrerlaubnis neu beantragen. Bei Trunkenheit am Steuer wird im Normalfall vor der Rückgabe der Fahrerlaubnis ein medinzinisch-psychologischer Test notwendig, im Volksmund „Idioten-Test“ genannt. Da Scholz keinen Einspruch eingelegt hat, ist das Urteil rechtskräftig.

Der 39-Jährige hatte im vergangenen Oktober nach dem Europapokal-Spiel gegen Celtic Glasgow mit seinem Dienstwagen vom Stadion kommend auf der Jahnallee einen Baum gerammt und später die Trunkenheitsfahrt gestanden. Konsequenzen im Verein zog der Vorfall nicht nach sich. (RBlive/ukr)