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Ralf Rangnick unzufrieden mit Rasen in der Red Bull Arena: „Das hat es nicht leichter gemacht“

Ralf Rangnick sieht den Rasen in der Red Bull Arena kritisch. (Foto: Imago)

Ralf Rangnick sieht den Rasen in der Red Bull Arena kritisch. (Foto: Imago)

Nach dem 1:1 gegen die TSG 1899 Hoffenheim hat Ralf Rangnick auch den Rasen in der Red Bull Arena in seine Analyse mit einbezogen. Konkret stören ihn suboptimale Platzverhältnisse.

„Wir haben tolle Greenkeeper, aber im Moment sind auch unsere Spieler nicht zu 100% zufrieden mit den Bedingungen auf dem Platz“, erklärte der Trainer von RB Leipzig nach dem Montagsspiel. „Das hat es nicht leichter gemacht, wenn man 0:1 zurückliegt“, sah Rangnick im Rasen in der Red Bull Arena einen teilweise Erklärung für den Spielverlauf. RB Leipzig hatte sich erst kurz vor Ende der Partie für viel Aufwand mit dem Ausgleich belohnt.

Letzter Rasentausch in der Red Bull Arena gerade mal drei Monate her

Ende November letzten Jahres war der Rasen in der Spielstätte des Vereins zuletzt ausgetauscht worden. Trotzdem hat der Untergrund in den Wintermonaten so gelitten, dass Spieler und Trainer unzufrieden sind. Ähnlich hatte sich Rangnick auch Anfang Oktober geäußert. „Für die Heimmannschaft, die mehr Ballbesitz hat, ist das kein Vorteil, wenn der Platz als erschwerte Bedingung dazu kommt“, beklagte er sich über zu viele gelöste Rasenstücke und beschädigte Stellen. Daraufhin wurde der Rasen getauscht.

Ähnlich kurzfristig hatte RB Leipzig auch Ende 2014 gehandelt. Damals war Terrence Boyd im Rasen hängengeblieben und hatte sich einen Kreuzbandriss zugezogen. Daraufhin wurde der Rasen für das letzte Zweitligaheimspiel des Jahres gegen 1860 München kurz vor Weihnachten getauscht. RBlive hat bei RB Leipzig angefragt, ob den kritischen Worten des Sportdirektors auch diesmal schnelle Maßnahmen folgen werden.

(RBlive/ mki)