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Naby Keita bleibt unter Klopp nur zweite Wahl

Naby Keita ist noch nicht in Liverpool angekommen. Foto: imago

Naby Keita ist noch nicht in Liverpool angekommen. Foto: imago

Naby Keita spülte RB Leipzig viel Geld in die Kassen, aber beim FC Liverpool hat er bislang kein Glück. Seine Einsatzzeiten unter Jürgen Klopp bleiben ausbaufähig.

Keita durfte sich zu Beginn auch gegen Topclubs beweisen

Zu Beginn der Saison zeigte er mit vielversprechenden Auftritten, dass er in der Premier League den nächsten Schritt machen kann. Im Starensemble der Reds hatte er das beste Beispiel direkt vor Augen: Kumpel Sadio Mané schaffte es von Red Bull Salzburg direkt zum Stammspieler unter Klopp. Keita durfte sich auch gegen Tottenham, Chelsea, Manchester City, Arsenal und Manchester United beweisen.

Keita ist fit, aber für Klopp ein „Langzeitprojekt“

Mittlerweile spielt er aber nicht mehr gegen die Topclubs. Gegen Arsenal und Manchester City saß er 90 Minuten auf der Bank. Dann rutschte er in die Startelf, durfte gegen Bournemouth und West Ham durchspielen, musste gegen ManU aber wieder auf der Bank Platz nehmen. Nach einem Kurzeinsatz gegen Watford blieb er am Wochenende wieder ohne Einwechselung gegen Everton.

Und was sagt Jürgen Klopp? „Er ist ein Langzeitprojekt“, hieß es vor einer Woche. Er habe gut gegen die Bayern gespielt, immerhin im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League. Aber auch der Liverpool-Coach kann nicht verhehlen, dass der „überragende Spieler“ Naby Keita aufgrund vieler Faktoren noch nicht regelmäßig das abruft, was er zu Beginn in Leipzig leistete.