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RB Leipzig im DFB-Pokal-Viertelfinale fast in Bestbesetzung

Keine weiteren Ausfälle beklagt RB Leipzig bisher vor dem wichtigen Spiel im DFB-Pokal-Viertelfinale beim FC Augsburg. Das erklärte Trainer Ralf Rangnick bei der Pressekonferenz einen Tag vor der Partie.

Entscheidung über Kader von RB Leipzig erst nach dem Abschlusstraining

Alle Spieler, die gegen Hertha BSC zum Einsatz gekommen sind, könnten demnach auch in Augsburg antreten. Einschränkend fügte Ralf Rangnick hinzu, dass man aber das Abschlusstraining am Montag ab 14 Uhr abwarten müsse. „Die letzte Entscheidung, wer zur Verfügung steht, fällt erst nach dem Training.“

Wechsel in der Formation könnte es vor allem geben, um Spieler herauszunehmen, die nach dem Spiel gegen Hertha BSC noch nicht wieder bei 100% sind. Auch Spieler mit zu hohem Verletzungsrisiko könnten eine Pause bekommen. Dabei spielt in den Überlegungen auch eine Rolle, dass RB Leipzig am Samstag schon wieder ein wichtiges Spiel in Leverkusen zu bestreiten hat.

Sabitzer und Demme drängen zurück ins Team

In die Mannschaft zurückkehren könnte zum Beispiel ein Marcel Sabitzer, der gegen Hertha nur eingewechselt wurde, weil er zuvor zweimal 90 Minuten beim österreichischen Nationalteam im Einsatz war. Auch Diego Demme und Jean-Kevin Augustin wollen zurück in den Kader, statt auf der Tribüne zu sitzen. Demme hatte gegen Hertha nach drei, vier Wochen ohne regelmäßiges Training noch pausiert. Augustin fiel dem großen Personalangebot zum Opfer.

Nicht eingesetzt werden können in Augsburg weiterhin Emile Smith Rowe, Dayot Upamecano und Lukas Klostermann. Klostermann könnte nach seiner Verletzung aus dem Länderspiel gegen Serbien für das Spiel gegen Leverkusen wieder zu einer Option werden. Smith Rowe und Upaemecano fallen schon seit längerem aus.

(RBlive/ mki)