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Jesse Marsch als Rose-Nachfolger? Rangnick: „Entscheidung liegt in Salzburg“

Wird Jesse Marsch (li.) mal auf Marco Rose folgen? Foto: imago/Picture Point LE

Wird Jesse Marsch (li.) mal auf Marco Rose folgen? Foto: imago/Picture Point LE

Der Wechsel von Marco Rose zu Borussia Mönchengladbach steht nach übereinstimmenden Medienberichten vor dem Abschluss. Ralf Rangnick sprach vor dem Leverkusen-Spiel über einen Abgang von Jesse Marsch.

Jesse Marsch will mal Cheftrainer in Europa werden

Der Abschied von Rose in Salzburg nährte Spekulationen über die Zukunft von Marsch unter dem künftigen RB-Trainer Julian Nagelsmann. Auch wenn Oliver Mintzlaff sicher war, dass der US-Amerikaner bleibt, ist bislang nur die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Robert Klauß, Frederik Gößling und anderen Mitarbeitern offiziell. Zuletzt hatte Marsch im Interview mit RBlive betont, dass er in Leipzig glücklich ist, aber langfristig auch in Europa mal Cheftrainer werden will. Könnte im Sommer schon der passende Zeitpunkt kommen?

Rangnick über einen Marsch-Wechsel: „Zu früh ist es nicht“

„Zu früh ist es nicht, aber letztlich ist es eine Entscheidung, die man in Salzburg treffen muss. Da haben wir keinen Anteil. Ich bin froh, dass ich Jesse Marsch in meinem Team habe“, sagte Ralf Rangnick zu der Frage. Auch mit den anderen Mitgliedern des Trainerstabs harmoniere er gut. „Es macht gerade irre Spaß, auch wegen der Ergebnisse. Da hat er einen großen Anteil. Er war vorher Cheftrainer, natürlich traue ich ihm das auch in Deutschland oder Österreich zu.“

Marco Rose in Gesprächen mit Max Eberl

Dass Max Eberl bereits einen passenden Kandidaten für die Nachfolge von Dieter Hecking hat, gab er zuletzt offen zu. „Es ist klar, dass ich so eine Entscheidung nicht verkünde, ohne eine Idee im Hinterkopf zu haben.“ Offenbar steht er nun kurz vor der Verpflichtung von Trainer Marco Rose zur nächsten Saison. Rose selbst hatte nach dem Einzug ins österreichische Pokalfinale am Mittwochabend nichts zu seiner Zukunft sagen wollen.