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„Hinterlistiger Spieler”: Disput zwischen Orban und Müller

Gut gebrüllt, Löwe: Thomas Müller und Willi Orban beim Austausch (Foto: imago/Contrast).

Gut gebrüllt, Löwe: Thomas Müller und Willi Orban beim Austausch (Foto: imago/Contrast).

In der ersten Hälfte des umkämpften Duells zwischen RB Leipzig und Bayern München kamen sich Willi Orban und Thomas Müller ganz nah. Weil der RB-Kapitän das Bayern-Urgestein im Strafraum niedergerungen und ins Aus gedrückt hatte, beschwerte sich Müller vehement. Danach steckten beide wie zwei Platzhirsche im Revierkampf die Köpfe zusammen.

 

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Worüber @esmuellert und @williorban4 so sprechen während #rblfcb 😂😎 Foto: Imago/Contrast #rbleipzig #rbl #bundesliga #fcbayern #redbullarena #dfbpokalfinale

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Orban verriet nach dem Spiel: „Über den nächsten Urlaub haben wir nicht geredet. Er wollte etwas herausholen, was ihm nicht zusteht. Aber es war alles im Rahmen.” Und weiter: „Wir kennen ja den Müller, der ein cleverer, bisschen hinterlistiger Spieler ist. Das gehört dazu.” Heißt wohl übersetzt, dass Müller für Orbans Geschmack zu heftig Elfmeter forderte.

Thomas Müller: „Haben uns über die Rasenlänge unterhalten”

Müller hatte schelmisch lächelnd eine andere Version parat. „Wir haben uns über die Rasenlänge unterhalten. Er war sich nicht ganz sicher, ob es über 20 Millimeter waren. Da haben wir ein bisschen darüber diskutiert.”

Müller lief zwar die meisten Kilometer seines Teams (12,22) und gewann die meisten Zweikämpfe (19). Selbst kam der Ex-Nationalspieler jedoch kaum in gefährliche Positionen, auch, weil Orban seine Sache im Abwehrzentrum sehr gut machte. (RBlive/ukr)