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Österreich-Trainer: „Wolf lag mit 40 Personen in einem Saal“

Hannes Wolf darf bislang nur zuschauen beim Traininer von RB Leipzig. Foto: imago/Picture Point

Hannes Wolf darf bislang nur zuschauen beim Traininer von RB Leipzig. Foto: imago/Picture Point

Nach seiner Verletzung klagte Hannes Wolf, dass sein Bein falsch eingegipst wurde. Sein Trainer bei der U21 richtet Vorwürfe an die UEFA.

Gregoritsch sieht Verantwortung beim Veranstalter

Dass ihm der wichtigste Spieler durch das Foul abhanden kam, hatte der Nachwuchs-Nationaltrainer bereits erklärt. An der Organisation durch den Veranstalter des Turniers ließ er nun kein gutes Haar. „In Italien kann niemand etwas mit einem Fußballer von einer Europameisterschaft anfangen. Er ist in einem Saal mit 40 Personen gelegen, er ist erstversorgt worden und da hat es einige Probleme gegeben“, so Werner Gregoritsch im Interview mit der österreichischen Zeitung Krone.

Fahrlässige Gefährdung des Marktwerts für RB Leipzig

Seinen Verband nahm er damit gleichzeitig aus der Verantwortung. „Da liegt es auch am Veranstalter ein dementsprechendes Ärzteteam zu Verfügung stellen sollte, das sind ja doch Spieler mit einem hohen Marktwert.“ Bei RB Leipzig wird Hannes Wolf frühestens im Oktober wieder einsteigen können. Bis dahin bleibt ihm beim Training auf dem Rasen nur der Blick von außen auf die Mannschaft.

(msc)