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„Unangenehme Dienerlaufwege“: Nagelsmann will Forsberg halten – Kein Einsatz im Test?

Emil Forsberg wird auch von Julian Nagelsmann hoch geschätzt. Foto: imago/Jan Huebner

Emil Forsberg wird auch von Julian Nagelsmann hoch geschätzt. Foto: imago/Jan Huebner

Dass Emil Forsberg RB Leipzig verlassen könnte, stand zuletzt mal wieder im Raum. Julian Nagelsmann hat bekräftigt, dass sein Spielmacher bleiben soll, wie bei der Bild-Zeitung zu lesen.

Erneutes Transfer-Gezank um Emil Forsberg

Der Schwede gehört zu den Dienstältesten in der Mannschaft von Julian Nagelsmann, denn er kam bereits in der zweiten Liga unter Ralf Rangnick. In den letzten Tagen wurde es aus Richtung seines Beraters wieder laut um seine Person, auch das Fehlen von Ralf Rangnick im Verein wurde seitens Hasan Cetinkaya bekagt. Eine kolportierte Ablöseforderung von 35 Millionen Euro bezeichnete der als „Wahnsinn“.

Nagelsmann sieht auch die defensiven Qualitäten seines Zehners

Auf der ersten Pressekonferenz sagten bereits Markus Krösche und Julian Nagelsmann, dass mit Emil Forsberg geplant wird. Das bekräftigte Nagelsmann nun. „Er hat ein unglaubliches Gespür für das ganze Feld und ist für mich ein Strukturspieler, der andere zu besseren Leistungen bringt. Er ist sehr spielintelligent und hat ein gutes Gefühl für Spielbeschleunigungs-Situationen – nach Ballgewinn und aus dem Ballbesitz heraus“, stellt der RB-Coach den Wert des 27-Jährigen für das Team heraus.

Aber nicht nur als offensiver Kreativgeist, sondern weil er „auch unangenehme Dienerlaufwege macht“, wird Nagelsmann zitiert. Beim heutigen Testspiel gegen den FC Zürich wird Nagelsmann auf seine Nummer zehn verzichten müssen, denn Forsberg laborierte am Donnerstag an Fußbeschwerden und fehlte im Training.

(msc)