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RB-Fans verabschieden sich vom Fanbetreuer – Spendenaktion für Kinder-Hospiz

Die Rainbow Bulls setzen sich gegen Homophobie im Stadion ein. Screenshot: facebook.com

Die Rainbow Bulls setzen sich gegen Homophobie im Stadion ein. Screenshot: facebook.com

Weil er bei der Trennung von Enrico Hommel involviert war, hatte der ehemalige Fanbeabftragte Benjamin Jank bei manchen RB-Anhängern an Standing verloren. Aber nicht bei allen: Nach fünf Jahren Fanarbeit bei RB Leipzig war er bereits im Juni als Fanbeauftragter zurückgetreten und aus familiären Gründen in das Merchandising bei RB Leipzig gewechselt. Einige Fans bereiteten ihm trotzdem am Wochenende einen herzlichen Abschied in der Fankneipe „Zwo9er“.

RB-Fans nehmen an CSD-Woche teil

Die Rainbowbulls nahmen schon in der letzten Woche an an den Rahmenveranstaltungen zum Christopher Street Day teil. Der schwul-lesbische Fanverein von RB Leipzig setzt sich gegen Homophobie im Fußball ein.

Einen guten Zweck verfolgten auch die RB-Fans, die gemeinsam mit Stadionsprecher Tim Thoelke verschiedene RB-Fanutensilien versteigerten. Die Einnahmen wurden an das Kinder-Hospiz Bärenherz in Markkleeberg gespendet, wie der Sportbuzzer berichtet.

(RBlive)