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Christopher Nkunku glaubte nicht an Entwicklung bei PSG

Neuzugang Christopher Nkunku kommt bei RB Leipzig bereits auf 141 Minuten Spielzeit. Foto: imago/MIS

Neuzugang Christopher Nkunku kommt bei RB Leipzig bereits auf 141 Minuten Spielzeit. Foto: imago/MIS

In einem Interview mit der Fernsehsendung „Late Football Talk“ hat Christopher Nkunku nochmals Gründe für seinen Wechsel zu RB Leipzig erläutert.

Nkunku: „PSG ist für junge Leute komplizierter“

Bei seinem Heimatklub Paris St. Germain hatte er nicht wirklich damit gerechnet, sich durchsetzen zu können. „PSG ist ein sehr großer Verein. Es ist wahr, dass es für junge Leute etwas komplizierter ist, bei PSG wirklich Fortschritte zu machen.“ Er sei nicht der einzige, der es vorzog, andernorts Erfahrungen zu sammeln. Und glaubte bei RB an eine faire Chance in der Bundesliga, wohl auch mit dem Wissen um das Standing von Ibrahima Konaté, Dayot Upmaecano und mittlerweile auch Nordi Mukiele.

„RB ist ein gutes Projekt und hat mir sehr gefallen. Der Verein setzt auf junge Leute und gibt ihnen Spielzeit“, so Nkunku. In drei Spielen in der Bundesliga und dem DFB-Pokal kommt er für RB bereits auf 141 Minuten und erzielte dabei ein Tor. „Wir spielen außerdem Champions League“, zählte der junge Franzose zu den Argumenten pro RB. In einer guten Woche könnte er dort schon gegen Benfica Lissabon (Dienstag, 17. September ab 21 Uhr) zum Einsatz kommen.

(RBlive)