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Freispruch für einen Zuschauer nach angeblichem Hitlergruß im RB-Stadion

Beim Spiel zwischen RB Leipzig und Rosenborg soll es zu einem Hitlergruß gekommen sein. Nun waren sich die zeugen nicht mehr sicher.

Beim Spiel zwischen RB Leipzig und Rosenborg soll es zu einem Hitlergruß gekommen sein. Nun waren sich die zeugen nicht mehr sicher.
Copyright: imago/Picture Point

Bei einem Spiel in der Europa League von RB Leipzig gegen Rosenborg Trondheim war ein Fan angeklagt, den Hitlergruß gezeigt zu haben. Nun wurde er freigesprochen, wie die L-IZ berichtet.

Ordner können keine eindeutige Straftat bezeugen

Die Zeugen, zwei Ordner in der Red Bull Arena, waren sich nun vor Gericht nicht mehr sicher, die Tat wie beschrieben mitbekommen zu haben. Der 34-Jährige war mit einem Freund und seine Vater vor Ort und soll den Hitlergruß gezeigt, sowie zwei Mal „Sieg Heil“ gerufen haben. Er bestritt den Vorgang und beteuerte, er habe mit einer Armbewegung auf sich aufmerksam machen wollen.

Die Frage hin, ob er auch „Wie geil“ gerufen haben könnte, wurde von einem der Zeugen bejaht. Den Hitlergruß habe der Ordner laut dem Bericht hingegen gar nicht gesehen. Daher entschied das Gericht im Zweifel für den Angeklagten.

(RBlive)

 

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