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Weg von Inzidenzen Arbeitsschutzkonzept der Bundesliga passt sich der Corona-Lage an

Eine einsame Zuschauerin in der Red Bull Arena: Bald sollen die Bundesliga-Stadien wieder deutlich voller werden.

Eine einsame Zuschauerin in der Red Bull Arena: Bald sollen die Bundesliga-Stadien wieder deutlich voller werden.

Das ĂŒberarbeitete medizinisch-hygienische Arbeitsschutzkonzept von DFL und DFB fĂŒr die Saison 2021/22 der Bundesliga und 2. Bundesliga orientiert sich am „GGG-Status“ - vollstĂ€ndig geimpft, genesen oder negativ getestet - statt an den Inzidenzwerten.

Dies geht aus dem am Freitag von der Deutschen Fußball Liga veröffentlichten Entwurf hervor, der den Vereinen in Vorbereitung auf die außerordentliche DFL-Mitgliederversammlung am kommenden Mittwoch zugesendet wurde.

Arbeitsschutzkonzept unabhÀngig von lokalen Konzepten

„Gegenstand ist der Arbeitsschutz fĂŒr an der DurchfĂŒhrung des Spielbetriebs und der medialen Begleitung beteiligten BerufstĂ€tige“, hieß es in der Mitteilung. Das Konzept sei daher grundsĂ€tzlich unabhĂ€ngig von den standort-individuellen Konzepten der Clubs fĂŒr eine RĂŒckkehr von Fans in die Stadien zu betrachten.

Das medizinisch-hygienische Konzept solle auch im Bereich des Deutschen Fußball-Bundes fĂŒr den DFB-Pokal, die 3. Liga der MĂ€nner sowie die Frauen-Bundesliga als Grundlage fĂŒr notwendigen Infektionsschutz und Hygienestandards dienen. Es sei eine Weiterentwicklung des Konzepts, das die Basis fĂŒr den Spielbetrieb in der zurĂŒckliegenden Saison gebildet habe.

Weiterhin regelmĂ€ĂŸige Corona-Testungen fĂŒr nicht geimpfte Spieler, Trainer und Betreuer

Statt einer Orientierung der Maßnahmen und PersonengruppengrĂ¶ĂŸen an Inzidenzwerten wĂŒrden die Inhalte kĂŒnftig der bundesweit fortschreitenden Immunisierung Rechnung tragen.

Beruflich im Stadion tĂ€tige Personen erhalten dort vor diesem Hintergrund nur mit „GGG-Status“ Zutritt. FĂŒr Spieler, Trainer und Betreuer, die nicht geimpft oder genesen sind, sind laut DFL weiterhin regelmĂ€ĂŸige Testungen vorgesehen. (dpa)