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Trauermarsch zum Stadion: Union-Fans protestieren in Schwarz und schweigen erneut

Stimmung erst nach 15 Minuten: Die Fans von Union Berlin protestieren hartnäckig gegen RB Leipzig.

Stimmung erst nach 15 Minuten: Die Fans von Union Berlin protestieren hartnäckig gegen RB Leipzig.

Die Fans von Union Berlin werden zum Rückrundenauftakt der Bundesliga ganz in Schwarz gegen RB Leipzig protestieren. Die Ultra-Gruppierung Wuhlesyndikat kündigte einen „Trauermarsch” vom Hauptbahnhof zum Stadion an, um „Haltung” gegen „das ungeliebte Konstrukt” zu zeigen. 16.30 Uhr soll der Protestmarsch starten. Den Aufruf unterzeichneten 37 Union-Fanklubs.

Am Stadion wollen sich die Berliner vor dem Gästeblock sammeln, um dann gemeinsam kurz vor Anpfiff ins Stadion zu strömen und so auch in der Arena ein Zeichen zu setzen. Erneut wollen die Ostberliner 15 Minuten schweigen, um dann ihr Team lautstark und mit Schals optisch und akkustisch zu supporten.

Union-Fans: „Kontinuierlicher und ausdauernder Protest” gegen RB Leipzig

Auf der Webseite des Wuhlesyndikats heißt es: „Nur mit einem kontinuierlichen und ausdauernden Protest können wir ein ausdrucksstarkes Zeichen setzen. Wir haben als Unioner schon viele Kämpfe bestritten und sicher nicht alle gewonnen. Dabei haben uns aber immer zwei Dinge ausgezeichnet: Geschlossenheit und Haltung. Also lasst uns erneut zusammen ein geschlossenes Zeichen setzen und Haltung bewahren. Für den Fußball, den wir lieben!”

Vor dem Hinspiel, der ersten Bundesligapartie der Köpenicker überhaupt, hatte es intern tagelange Diskussionen um den Stimmungsboykott gegeben. Letztlich stellte sich die Vereinsführung um Präsident Dirk Zingler hinter die Fans. Vor Anpfiff hatte Stadionsprecher Christian Arbeit die Fans sogar aufgefordert, sich an die Schweige-Viertelstunde zu halten. Zudem plakatierten die Berliner im ganzen Stadion ihre Werte. Dazu gehörte offenbar auch, Ampullen mit Kot- und Güllegestank im Gästeblock zu verteilen. (RBlive/ukr)

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