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„Rausgehen, keine Playstation“: Emil Forsberg über seine Kindheit

Emil Forsberg spielte früher keine Playstation, verrät er dem Klubmagazin.

Emil Forsberg spielte früher keine Playstation, verrät er dem Klubmagazin.
Copyright: dierotenbullen.com

Emil Forsberg ist einer der wenigen Väter bei RB Leipzig, seine Tochter Florence ist gerade mal ein halbes Jahr alt. Im Vereinsmagazin von RB Leipzig erinnert er sich an seine eigene Kindheit.

Spitznamen-Erbfolge: Vom Foppa zur Mikro-Foppa

So verrät er, dass man in Schweden wohl auch seinen Spitznamen vererben kann. Er selbst hieß nämlich „Mini-Foppa. Mein Vater war Lil Foppa, mein Großvater Foppa, also war ich Mini-Foppa. Und Florence ist jetzt Mikro-Foppa.“ Sprich: von groß zu klein, zu miniklein. Fußballer wollte er natürlich schon früh werden, schließlich ist auch das Familientradition. Vater und Großvater starteten genauso bei Sundsvall wie er. Seine Vorbilder? Eher verschiedene, von Michael Owen bis Ronaldinho. „Ich hatte keine Poster, stattdessen hingen dort die Trikots. Die konnte ich anziehen, dann war ich der Spieler.“

Ansonsten war er eher der Typ Naturbursche. „Ich war für Fußball, Floorball, Tennis, nicht so für PlaySation zu haben. Rausgehen, Spaß haben.“ Mit seinem Taschengeld habe er wahrscheinlich einen Fußball gekauft, oder Döner. Sein Lieblingsgericht war aber etwas anderes: Wurst, Pasta, Milch, Mehl und Ketchup, was sich nach einer eigenwilligen Kreation anhört.

Forsberg als passionierter Golfer

Wenn er heute mal viel freie Zeit hat und das Wetter stimmt, zieht es ihn auf den Rasen. Aber nicht unbedingt mit Ball am Fuß. „Ich liebe Golf“, so Forsberg. Im Moment spiele er zu wenig, aber das soll sich spätestens im Sommer wieder ändern. Sein Handicap liegt bei 17, nach eigenen Angaben. Seinen Trainer, ebenfalls passionierter Golfer, habe er noch nicht duelliert. Für eine Partie gegen Ralf Rangnick ist er zu gut, sagt der Schwede trocken.

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