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RB Leipzig-Vereinspolitik


Angriffe auf RB-Fans: Dortmunder Polizei ermittelt 66 Täter

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Die Dortmunder Polizei hat vor dem Spiel von RB Leipzig beim BVB (Sa., 18.30 Uhr) Ermittlungsergebnisse der Angriffe von gewalttätigen Dortmunder Anhängern gegen die Auswärtsfans von RB Leipzig präsentiert. Und auch auf die Strategie beim erneuten Aufeinandertreffen gingen die Beamten ein. Dazu wurde eine „Allianz für ein friedliches Fußballerlebnis“ gebildet. Mehr erfahren…


RB-Boss Mintzlaff über 50+1: „Bundesliga für Investoren sehr unattraktiv”

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Die Sportmarketing-Plattform Horizont.net hat Oliver Mintzlaff zum Player des Jahres ausgezeichnet. Nun bekommt der Geschäftsführer und Vereinsvorstand von RB Leipzig Gelegenheit und reichlich Platz, den Erfolg von RB Leipzig zu erklären. Dabei spricht 42-Jährige auch über neue Sponsoringeinnahmen und die Aufweichung der 50+1-Regel. Mehr erfahren…


RB-Boss Mintzlaff: „Englische Wochen in der Geschäftsstelle”

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Nach dem 2:1 gegen Eintracht Frankfurt und vor dem Champions-League-Auswärtsdebüt für RB Leipzig bei Besiktas Istanbul stärkte RB-Boss Oliver Mintzlaff nicht nur Trainer Ralph Hasenhüttl den Rücken. Der Geschäftsführer und Vereinsvorstand äußerte sich auch zur bisherigen sportlichen Bilanz und den organisatorischen Aufgaben im Verein – unter anderem der Frage nach der richtigen Stadionkapazität.

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Oliver Mintzlaff ist bei 50+1 zwiegespalten – Lob für die Bayern

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Oliver Mintzlaff glaubt, dass sie die 50+1-Regel in Deutschland verändern muss. Aber er sei bei dem Thema „zwiegespalten“, wie er im Interview mit Sportbild erklärt, da die Regel „in Europa einmalig“ ist. 50+1 soll verhindern, dass externe Geldgeber und Investoren entscheidenden Einfluss auf Fußballvereine bekommen. Mehr erfahren…




Ralf Rangnick: Keine 50-Millionen-Transfers für RB Leipzig bis 2022

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Ralf Rangnick schließt aus, dass es bei RB Leipzig in den nächsten fünf Jahren einen Strategiewechsel hin zu Verpflichtung von teureren Stars gibt. Von Ablösesummen wie für Neymar und Ousmane Dembele ist man weit entfernt, auch 50 Millionen Euro werde man nicht für einen Spieler ausgeben, sagte er dem Kicker.

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