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11-Freunde-Herausgeber Matthias Hörstmann nicht mehr an Stadion-Catering bei RB Leipzig beteiligt 

Bier und Wurst ohne 11-Freunde-Bezug: Das Fußball-Magazin und RB Leipzigs Stadioncaterer sind nicht länger miteinander verwoben.

Bier und Wurst ohne 11-Freunde-Bezug: Das Fußball-Magazin und RB Leipzigs Stadioncaterer sind nicht länger miteinander verwoben.

Matthias Hörstmann, Herausgeber des Fußballmagazins 11 Freunde, ist nicht mehr am Catering bei RB Leipzig beteiligt. Das bestätigte Mirko Roßner, einer der Geschäftsführer der Gastrobüro GmbH, auf RBlive-Anfrage.

„Ich kann bestätigen, dass Herr Hörstmann im Jahr 2018 als Gesellschafter bei Gastrobüro GmbH & Co. KG ausgeschieden ist”, teilte Roßner mit. Das sei aus persönlichen Gründen geschehen. Hörstmann sei „zu keinem Zeitpunkt in operative Themen von Gastrobüro GmbH & Co. KG eingebunden” gewesen. Gastrobüro (Gräfenhainichen/Chemnitz) ist seit 2014 Stadioncaterer in der Leipziger Red-Bull-Arena.

Dass die Zeitschrift 11 Freunde einerseits ideologische Dauerkritik an RB Leipzig übt, Verlags-Mitinhaber Hörstmann, dem der 11-Freunde-Verlag zu 33,3 Prozent gehört, jedoch als Teilhaber der Gastrobüro GmbH seit 2014 am Catering in der Red-Bull-Arena verdiente, war immer wieder auf Kritik gestoßen.

Auch RBlive hatte am Dienstag über den nun ausgeräumten Widerspruch berichtet. Daraufhin hatte sich 11-Freunde-Chefredakteur Philipp Köster per Mail gemeldet, um auf Hörstmanns Ausstieg bei Gastrobüro aufmerksam zu machen.

Noch im Juni 2018 hatte Hörstmann der Stuttgarter Zeitung gesagt: „Die Dogmatiker wollen, dass ich mich gegen RB Leipzig positioniere, da es ja vermeintlich politisch unkorrekt ist, mit Red Bull Geschäfte zu machen. ­Natürlich gibt es berechtigte Kritik am Vorgehen, einen Club als Marketingprojekt zu kommerzialisieren, aber ist das alles? Leipzig ist eine Großstadt mit einer unglaublichen Geschichte und vielen Menschen, die sich nach großem Fußball gesehnt haben”, so der Unternehmer, zu dessen Firmenimperium zahlreiche GmbH's gehören. (RBlive/ukr)

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