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Bernardo: „Habe gar nicht so schlecht gespielt“

Bernardo händchenhaltend mit Filip Kostic. Rechts hinten verteidigen, kann so einfach aussehen.

Bernardo händchenhaltend mit Filip Kostic. Rechts hinten verteidigen, kann so einfach aussehen.
Copyright: imago/Michael Schwarz

Der neue, sichere Rechtsverteidiger Bernardo. Ein Satz, der noch vor einer Woche wohl niemandem aus der Feder gekommen wäre. Nach dem Spiel beim HSV, dem ersten Einsatz des Neuzugangs auf ungewohnter Position, sieht das schon anders aus.

Auch der Brasilianer zeigt sich bei der Mitteldeutschen Zeitung zufrieden und meint, dass er in Hamburg „gar nicht so schlecht gespielt“ hat. Binnen zwei Tagen habe er seine neue Aufgabe rechts in der Abwehrkette lernen müssen, dann sei er „bereit“ gewesen.

Ralph Hasenhüttl wusste vor der Partie nicht so richtig, was er von Bernardo kriegen würde. Er sei vor dem Spiel eine „Black Box für uns“ gewesen. Aber: „Durch seine Spielintelligenz und seine reife Persönlichkeit war von der ersten Minute an klar, dass er seine Aufgabe erfüllen wird.“

Wie es mit Bernardo morgen gegen Borussia Mönchengladbach und anschließend in den kommenden Wochen weitergeht, ist aber unklar. Hasenhüttl meint, dass „es nicht optimal ist, einen Linksfuß dort hinten rechts spielen zu lassen“. Mal sehen, auf welcher Position der 21-Jährige dann demnächst für positive Schlagzeilen sorgt.

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