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Dominik Kaiser glaubt an Stärke durch Rotation

Ungewohntes Bild: Dominik Kaiser nimmt auf der RB-Bank Platz.

Ungewohntes Bild: Dominik Kaiser nimmt auf der RB-Bank Platz.
Copyright: imago/Picture Point LE

Nach seinem Bankplatz zu Beginn des Spiels von RB Leipzig beim Hamburger SV hat sich Dominik Kaiser nicht etwa in die Schmollecke zurückgezogen, sondern sich gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung verständnisvoll geäußert. Der Trainer müsse ihm eine solche Maßnahme gar nicht erklären. Es mache die Mannschaft stark, dass „der Trainer uns das Gefühl gibt, dass auch die Spieler, die nicht von Beginn an spielen, einen sehr wichtigen Stellenwert haben“.

Coach Ralph Hasenhüttl sieht das ähnlich und glaubt, dass „eine Mannschaft so funktioniert“, dass „jeder einzelne Spieler“ gebraucht wird. Auch gegen Mönchengladbach werde man wohl in der Formation von RB Leipzig „ein bisserl was ändern“.

Zudem könnten Spielpausen für die Regeneration wichtig sein. Gerade in der englischen Woche. Auf Zeiten mit kurzen Regenerationsphasen habe man sich zudem in der jüngeren Vergangenheit gezielt vorbereitet. „Dafür haben wir jetzt auch den Kader, um zu bestehen. Das werden wir am Mittwoch auch auf dem Platz zeigen“, kündigt der RB-Kapitän Dominik Kaiser schon mal selbstbewusst an.

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