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Gänsehaut, Gulaschsuppe und Palatschinken: Orban genießt Ungarn

Harter Gegenspieler: Willi Orban gegen Griechenlands Kostas Mitroglou

Harter Gegenspieler: Willi Orban gegen Griechenlands Kostas Mitroglou
Copyright: imago/Pacific Press Agency

Große Emotionen, Gesangseinlagen und gutes Essen: Willi Orban hat sein Länderspieldebüt für die ungarische Nationalmannschaft genossen. Nicht nur, weil er herzlich aufgenommen wurde.

Willi Orban gerührt: „Ich hatte Gänsehaut”

Willi Orban musste zum Einstand bei Ungarns Nationalteam gleich mehrfach singen. Zuerst paukte der RB-Spielführer die ungarische Nationalhymne. „Klar konnte ich sie nicht perfekt singen, aber es geht ja um die Emotionen. Und die waren groß, ich hatte Gänsehaut!”, berichtete Orban der Bild-Zeitung. „Die Ungarn haben mich unglaublich herzlich aufgenommen. Man hat richtig gemerkt, wie sehr sie sich auf mich freuen.”

Und auch in der Kabine musste der Neuling singen. Der Pfälzer, dessen Vater Ungar ist, suchte sich „We’ll rock you” von Queen heraus. „Das hat gut geklappt”, erzählte Orban. Eingeführt hat das neue Ritual der neue Kapitän Adam Szalai von der TSG Hoffenheim.

Willi Orban schmeckts: „Die Ungarn essen gerne mal deftig”

Zwar verliefen die Spiele enttäuschend. Ungarn unterlag Griechenland mit 0:1; und gegen Estland kam das Team nicht über ein 3:3 hinaus. Doch Orban gefiel es trotzdem. Auch wegen des ungarischen Lebensgefühls, zu dem auch gutes Essen gehört. „Wir in Leipzig sind ja schon sehr professionell, was die Ernährung angeht. Die Ungarn essen auch mal gerne deftig wie Gulaschsuppe. Wir hatten einen Teamabend im Restaurant, da gab es auch mal Palatschinken”, erzählte der Innenverteidiger. Klingt nach einer vielversprechenden Zusammenarbeit zwischen der ungarischen Nationalmannschaft und Willi Orban. (RBlive/uk)

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