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Kevin Kampl: „Ich mag das, wenn wir viel Ballbesitz haben“

Kevin Kampl hat keine Angst vor, sondern Bock auf den Ball.

Kevin Kampl hat keine Angst vor, sondern Bock auf den Ball.
Copyright: imago images / VI Images

Kevin Kampl ist ein Freund davon, dass bei RB Leipzig künftig mehr Ballbesitz gepflegt wird als in der Vergangenheit. In der Vorsaison hatte RB im Saisonschnitt  in der Bundesliga nur einen Ballbesitz von 49,5%. In der neuen Spielzeit soll das Team unter Julian Nagelsmann mehr Optionen im Spiel mit dem Ball bekommen. Im ersten Pflichtspiel hatte der Bundesligist im Pokal beim VfL Osnabrück aber auch nur 51% Ballbesitz.

Kevin Kampl jedenfalls würde sich darüber freuen, wenn der Ball mehr in den eigenen Reihen ist. „Ich bin ohnehin eher ein Zocker. Ich mag das, wenn wir viel Ballbesitz haben, wenn wir Lösungen mit Ball kreieren“, erklärt er im Kicker (Print). Noch funktioniere nicht alles, aber „wir verfallen nicht in Panik und ich finde, wir sind auf einem guten Weg“.

Kevin Kampl hofft auf Einsatz für RB Leipzig bei Union Berlin

Kevin Kampl selbst verpasste das erste Pflichtspiel der Saison in Osnabrück angeschlagen. In der Saisonvorbereitung hatte er erst Probleme mit dem einen, dann mit dem anderen Sprunggelenk. Sorgen um seinen Platz im Team hat der Slowene allerdings nicht. „Ich bin gelassen, versuche aber natürlich, Gas zu geben. Wenn ich fit und gesund bin, denke ich schon, dass ich meine Einsätze bekomme.“

Am Mittwoch hat Kampl laut Kicker am Nachmittag wieder mit der Mannschaft trainiert, nachdem er die Einheit am Vormittag aus Gründen der Belastungssteuerung noch verpasst hatte. „Wenn die ganze Woche das Training gut verläuft, dann denke ich schon, dass ich dabei sein werde“, ist der Mittelfeldmann für das Spiel bei Union Berlin am Sonntag (18.08.2019, 18 Uhr) optimistisch. Dort warte ein „heißes Spiel“ mit Fans, die ihren Klub „nach vorn pushen“ werden.

(RBlive/ mki)

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