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Marcel Halstenberg will Tore schießen

Marcel Halstenberg.

Marcel Halstenberg.
Copyright: imago/Picture Point LE

Das letzte Tor von Marcel Halstenberg in einem Pflichtspiel ist fast zwei Jahre her. Anfang November 2015 traf er zum 2:1-Siegtreffer beim SV Sandhausen. Es war sein vierter Treffer in jener Spielzeit 2015/2016. Zwei der Treffer hatte er noch für den FC St. Pauli erzielt, bevor er nach Leipzig wechselte.

Marcel Halstenberg will mehr Tore und Assists

Die Torgefahr, die ihn auch bei Schüssen von jenseits der Strafraumgrenze einst auszeichnete, will der Außenverteidiger nun wieder hervorholen. So wie beim Testspiel gegen Benfica Lissabon, als er in den Strafraum durchgelaufen war, per Doppelpass bedient wurde und mit sattem Schuss unter die Latte vollendete. „Ich will mich noch stärker einbringen und habe mir fest vorgenommen, mehr Assists zu geben und auch mal selbst torgefährlich zu werden“, erklärt der 25-Jährige gegenüber dem Kicker (Print).

Derzeit hat er im Kampf um die Position als Linksverteidiger die Nase vorn, weil Bernardo verletzt war. Dass dies für die komplette Saison so bleibt, ist nicht selbstverständlich. In der Endphase der letzten Spielzeit hatte er seinen Stammplatz an den Brasilianer verloren. „Power“ und „Frische“ hätten damals gefehlt, sodass es „nachvollziehbar“ gewesen sein, dass Bernardo Spielzeit bekam.

Konkurrenzkampf mit Bernardo als Ansporn

Der Konkurrenzkampf in der Defensive spornt Marcel Halstenberg an. „Man darf nicht schwächeln, es steht schließlich gleich der Nächste in den Startlöchern. Ich werde auf jeden Fall alles rausholen. Der Trainer weiß, was ich kann, und ich weiß, was ich kann“, gibt er sich kämpferisch. Dabei habe er nicht  nur im Offensivspiel, sondern auch im Spiel gegen den Ball noch Möglichkeiten zur Verbesserung.

Wenn es um die kommende Saison und die Aussichten von RB Leipzig geht, bleibt er derweil zurückhaltend. „Jedes Spiel bestmöglich bestreiten und international die großen Mannschaften versuchen zu ärgern“, bleibt der vage Ansatz.



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