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Peter Gulacsi: „Wir können auch in München etwas mitnehmen“

Ein eher ruhiger Typ: Torwart Peter Gulacsi.

Ein eher ruhiger Typ: Torwart Peter Gulacsi.
Copyright: imago/Horstmüller

Seinen Anteil am Erfolg von RB Leipzig hat auch Peter Gulacsi. Mit einer Gegentorquote von 0,83 Toren pro Spiel liegt er auf Platz drei hinter den Stammtorhütern Manuel Neuer vom FC Bayern München und Timo Horn vom 1. FC Köln. Im Interview mit goal.com spricht er über den bisherigen Saisonverlauf und was sich er vom Rest der Spielzeit erwartet.

Konstant an der Ligaspitze mit eingespieltem Team

Peter Gulacsi erinnert daran, dass man auf ein schwieriges erstes Jahr vorbereitet war. „Man kann die Bundesliga nicht mit der zweiten Liga vergleichen. Keiner hat sich träumen lassen, so in die Saison zu starten. Wir dachten, dass wir es schaffen könnten, nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben.“ Allerdings lobt er die vorausschauende Arbeit eines Ralf Rangnick und verweist darauf, dass die Mannschaft auch im Vorjahr dauerhaft an der Spitze stand.

RB Leipzig hatte auch in der letzten Saison den Druck, die Spitze zu verteidigen. „Man hat die Spieler letztes Jahr darauf vorbereitet, in der Bundesliga zu spielen.“ Nur punktuelle Neuverpflichtungen haben den Kader so stabilisiert, dass jetzt 17 bis 18 Akteure auf änhlichem Niveau die Qualität hochhalten.

Kollektiv als Basis des Erfolgs

Trainer Hasenhüttl lege besonderen Wert auf die Organisation des Kollektivs, die gute Zusammenarbeit stehe über allem. Die Charaktere im Team harmonierten gut und Hasenhüttl müsse sich disziplinarisch um nichts Sorgen machen. Wenn sie das große Plus des Teamgeists weiterhin so auf den Platz bekommen, wie aktuell, sei RB Leipzig auch in Zukunft schwer zu schlagen.

In dieser Form habe man bereits harte Spiele gegen Borussia Dortmund und Bayer 04 Leverkusen siegreich bestritten, deswegen möchte Peter Gulacsi auch bei Bayern München etwas zählbares mitnehmen. Zwar reise man als Underdog in die Allianz Arena, aber RB Leipzig werde dazu sein Bestes geben.

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