Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Ein Angebot von Dumont Newsnet Logo

Premierentor lässt Klostermann kalt

Schuss ins Tor: Premierentreffer für Lukas Klostermann gegen den FC Köln.

Schuss ins Tor: Premierentreffer für Lukas Klostermann gegen den FC Köln.
Copyright: Gepa

Es war kein Debüt. Lukas Klostermann hat schon mal für RB Leipzig getroffen. März 2015 beim 2:1-Heimspielsieg gegen 1860 München. Aber sein Treffer zum 1:0 in der Partie gegen den 1.FC Köln am Sonntag (Endstand: 2:1) war zumindest sein Torschützendebüt in der Bundesliga. Und? „Das Tor war schön. Wichtiger aber waren die drei Punkte.“

Klostermann: „Nicht mehr über das Tor nachgedacht“

Sind die wirklich so, Jungprofis von heute? Immer erst das Team, die wichtigen drei Punkte vor der Länderspielpause, „das tut uns gut“? Klostermann ist Rechtsverteidiger. Wenn man nicht Dani Alves heißt, sind Tore für Rechtsverteidiger von großer Seltenheit. Aber er war zu einer euphorischen Äußerung nicht zu bewegen. Frage am Montagmittag: „Wie fühlt sich das an, Torschütze zu sein, eine Nacht später? „Da habe ich jetzt nicht mehr drüber nachgedacht.“

Was nicht ist, ist eben nicht. Klostermann lässt der eigene Treffer weitgehend kalt. Er ist auch in anderen Fragen so. So zum Beispiel bei der nach seinen Torjubel – einer Faust. „Da habe ich mir nichts Spezielles überlegt. Kann man aber besser machen.“ Oder der nach mindestens einem Gegentreffer in momentan jedem Spiel. „Die ein oder andere Flanke müssen wir eher unterbinden, wir haben gerade gegen Köln zu viel zugelassen. Das werden wir in den kommenden Spielen besser machen.“

Rangnick: „Lukas ist noch nicht wieder der Alte“

Klostermann fuhr Montag zur U-21. Der DFB-Nachwuchs spielt am Freitag in der EM-Qualifikation gegen Aserbaidschan (ab 19 Uhr, live auf Eurosport). Für den 21-Jährigen ist auch diese Reise trotz aller Strapazen in den vergangenen „englischen“ Wochen eine willkommene Fortführung seiner Rehabilitation. Klostermann hatte bis Saisonstart zehn Monate wegen eines Kreuzbandrisses gefehlt. Aktuell ist er auf der rechten, defensiven Außenbahn gesetzt. Ralf Rangnick hatte aber in Köln angedeutet, dass Klostermann noch nicht wieder der Alte sei. Dafür fehle ihm Matchpraxis. Mit jedem Spiel aber, so Klostermann selbst, komme er besser in den Rhythmus. „Das ist gut für mich.“

 

Das könnte Dich auch interessieren