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Ratternde Gedanken: Nagelsmann will Serie gegen Lyon um einen Sieg erweitern

RB-Coach Julian Nagelsmann am Tag vor dem Spiel gegen Lyon.

RB-Coach Julian Nagelsmann am Tag vor dem Spiel gegen Lyon.
Copyright: Imago/Picture Point LE

Vor seinem ersten Heimspiel in der Champions League mit RB Leipzig hat womöglich nur die Frau von Julian Nagelsmann eine unruhige Nacht. „Ich schlafe vor einem Spiel recht ordentlich, auch wenn ich immer früh wach bin. Da macht mein Sohn keinen Unterschied, ob abends ein Spiel ist oder nicht.“

Nagelsmann erzählte weiter, dass ihm an Spieltagen vor allem „immer Gedanken durch den Kopf rattern. Meine Frau ist öfter schon mal wach geworden, weil ich irgendeinen Spielernamen gerufen habe“, sagte er bestens gelaunt vor dem Spiel am Mittwoch (21.00 Uhr) gegen Olympique Lyon.

Lyon steht mit dem Rücken zur Wand

Leipzig will nicht nur zeigen, dass man die Niederlage gegen Schalke 04 gut weggesteckt hat. Nachdem RB in der Bundesliga von der Tabellenspitze gestürzt wurde, soll die Spitze nun wenigstens in der Königsklassen-Gruppe G erfolgreich verteidigt werden.

Gegner Lyon kommt da gerade recht. Seit sieben Pflichtspielen ist OL ohne Sieg. Nagelsmann will sich davon aber nicht ablenken lassen. „Ich will die Krise nicht bewerten. Es ist immer schwierig, wenn eine Mannschaft mit dem Rücken zur Wand steht“, sagte der 32-Jährige: „Lyon hat eine tolle Mannschaft mit großem Potenzial. Es wird an uns liegen, ihre Schwächen sichtbar zu machen.“

Da das Spiel erst am Abend stattfindet, gibt er seinen Profis nach dem morgendlichen Anschwitzen noch ein paar Stunden frei. Erst am Nachmittag trifft sich die Mannschaft zum Essen, danach beginnt die unmittelbare Vorbereitung auf das Spiel.

Schalke war nur ein Ausrutscher?

Und das soll besser laufen als Nagelsmanns vorherige Begegnungen mit Lyon. Mit Hoffenheim spielte er im vergangenen Jahr in der Gruppenphase zweimal gegen Lyon, die Spiele endeten 3:3 und 2:2. „Wir haben auswärts in Unterzahl aus 0:2 ein 2:2 gemacht. Das war historisch. Es hat nur keinen interessiert, weil es bedeutungslos war“, berichtete Nagelsmann.

Im vergangenen Jahr waren es zwei Spiele auf Augenhöhe. Nagelsmann habe allerdings nichts dagegen, wenn die am Mittwoch nicht so sein werden. Auch, um zu zeigen, dass die erste Niederlage unter Nagelsmann gegen Schalke nur ein Ausrutscher war. (RBlive/mhe, mit dpa)

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