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Reaktionen zur 1:2-Pleite: Hasenhüttl hadert mit Standard-„Phobie”

Zu wenig Wucht und Aggressivität bei Standards: Robin Koch trifft zum 2:1

Zu wenig Wucht und Aggressivität bei Standards: Robin Koch trifft zum 2:1
Copyright: imago

Nach der 1:2 (0:0)-Pleite von RB Leipzig beim SC Freiburg waren natürlich die beiden Standard-Gegentore das beherrschende Thema bei den Leipzigern. Die Stimmen zur Niederlage in Freiburg.

Ralph Hasenhüttl: „Selbsterfüllende Prophezeiung”

Trainer Ralph Hasenhüttl sagte bei Sky: „Aus dem Spiel heraus lassen wir nicht viel zu. Aber bei Standards packen die Gegner gerade alles rein. Da ist Freiburg mit viel Aggressivität eingelaufen, da versuchen sie alles, weil sie genau wissen, das ist ihre Chance. Wir haben es wieder mal nicht geschafft, diese Wucht zu verteidigen.”

Das täglich wiederkehrende Problem Standard-Gegentore sie „wie eine selbsterfüllende Prophezeiung”, so der RBL-Coach. „Je größer man das Thema macht, umso mehr wird es auch zur Phobie. Das abzustellen, geht nur über Konsequenz, über genauso viel Aggressivität wie sie der Gegner in dem Moment zeigt. Das schaffen wir leider Gottes im Moment nicht.”

Marcel Sabitzer: „Auch mal ein 1:0 über die Zeit bringen”

Und auch Marcel Sabitzer mahnte: „Das zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Saison. Wir analysieren das Woche für Woche. Aber irgendwie soll es nicht sein. Wenn man 1:0 führt, muss man das auch mal über die Zeit bringen und nicht immer so einfach durch Standardsituationen herschenken. Das müssen wir einfach abstellen.”

Weitere Stimmen lesen Sie hier bei der Mitteldeutschen Zeitung.

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