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Sabitzer über Pokal-Gegner Wolfsburg: „Wir hatten auch schon vergangene Saison einen schweren Weg“

Zuversichtlich für einen Sieg gegen Wolfsburg: Marcel Sabitzer.

Zuversichtlich für einen Sieg gegen Wolfsburg: Marcel Sabitzer.
Copyright: Imago/Christian Schroedter

RB Leipzig trifft in der 2. Runde des DFB-Pokal auf den VfL Wolfsburg – und damit auf einen Konkurrenten aus der 1. Liga. Marcel Sabitzer meinte dazu nach dem 4:0 zum Ligaaufttakt am Sonntag gegen den 1. FC Union Berlin: „Wir hatten auch schon letztes Jahr einen schweren Weg ins Finale. Wir werden in Wolfsburg gewinnen.“

Halstenberg: „Meine Familie hat eine kurze Anreise“

Beide Klubs treffen bereits zum vierten Mal im Pokal aufeinander. Vergangene Saison hatten die Leipziger den VfL zu Gast, RB schlug die Mannschaft des damaligen Trainers Bruno Labbadia im Achtelfinale 1:0. Dieses Mal müssen die Messestädter beim Volkswagen-Klub ran.

Für Marcel Halstenberg, der in der Nähe von Hannover und damit auch Wolfsburg geboren wurde, ist das allein aus familiären Fragen kein Problem. „Ich fahre gern nach Wolfsburg“, sagte er ebensfalls am Sonntag in Berlin, „meine Familie hat eine kurze Anreise.“ Und dass bereits in der 2. Runde ein Bundesligist warte? „Man muss jeden Gegner schlagen, wenn man wieder ins Finale will.“

So sieht das auch Sabitzer: „Wir wollen wieder ins Finale, wie schwer der Weg dorthin wird, dagegen kannst du nichts machen. Wir wollen jedes Spiel gewinnen und das wollen wir auch in Wolfsburg.“ Die Bilanz der vergangenen Aufeinandertreffen spricht spricht für RB, die Leipziger haben mit zwei Siegen gegen einen Niederlage die bessere Bilanz. 2015 verloren die Leipziger im Achtelfinale 0:2, für den VfL war das der Grundstein für den späteren Pokal-Erfolg unter Dieter Hecking. 2011 traf der VfL zum ersten Mal auf die Leipziger, damals in der 1. Runde des Pokals. Der zu diesem Zeitpunkt Viertligist gewann das Spiel überraschend 3:2. (RBlive/mhe)

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