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Wie der hartnäckige Ralf Rangnick seinen Wunsch-Trainer bekam

Ein Herz und eine Seele: Ralf und Ralph.

Ein Herz und eine Seele: Ralf und Ralph.
Copyright: imago/Laci Perenyi

Das Duo aus Ralf und Ralph dürfte momentan unzertrennlich sein, was die nahe sportliche Zukunft angeht. Angesichts der herausragenden Bundesligasaison und den zukünftigen Optionen, sich als feste Größe auch in der Spitze zu etablieren, werden die beiden Macher RB Leipzig wohl noch erhalten bleiben, selbst wenn im Fall von Ralph Hasenhüttl der FC Arsenal Lodon anklopft. Es sei denn, die Engländer geben sich ähnlich hartnäckig wie Ralf Rangnick, wie der kicker weiß.

Erste Begegnung im Sommer 2014

Es sei bereits knapp zweieinhalb Jahre her, dass sich die beiden Perfektionisten begegneten. Ralf Rangnick bezeichnet dieses Zusammentreffen sogar als schicksalhaft, man habe sich „gesucht und gefunden.“ Bei einem Testspiel des damaligen Sportdirektors von Red Bull Salzburg gegen Ralph Hasenhüttls Schanzer wusste Ralf Rangnick, dass er den Österreicher aus Ingolstadt weglocken wollte.  „Wie bei den Spielern gibt es bei unserer Art Fußball nur eine Handvoll Trainer, die infrage kommen.“

Ralph Hasenhüttl konnte FCI nicht verlassen

In der Vorsaison hatte er den Verein noch vor dem Abstieg gerettet, nun schickte Ralph Hasenhüttl sich an, den FC Ingolstadt in die Bundesliga zu führen. Ein Grund für Ralf Rangnick, ihm den Posten als Cheftrainer bei RB Leipzig in Aussicht zu stellen. Die Loyalität des Österreichers beeindruckte den Schwaben wohl zusätzlich. Allerdings war zu dessen Verpflichtung viel Geduld und ein taktischer Kniff nötig.

Nachdem Hasenhüttl ihm am Abend der Aufstiegsparty erklärt habe, sich vom FCI nach dem Aufstieg nicht trennen zu können, entschied sich Rangnick dazu, ihm den Posten eine Saison lang warmzuhalten. Das dauerhafte Interesse habe Ralph Hasenhüttl dann am Ende überzeugt, auch wenn Ralf Rangnick sich bei dem Vorgehen nicht sicher sein konnte. „Mir war aber klar, dass er ein ganz heißer Kandidat bleibt,  deshalb bin ich bei Ralph Hasenhüttl auch so hartnäckig geblieben.“

 

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