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Yussuf Poulsen: „Erfolg kann auch mal wehtun”

Laufwunder und Wandspieler: Yussuf Poulsen

Laufwunder und Wandspieler: Yussuf Poulsen
Copyright: GEPA pictures/ Kerstin Kummer

Yussuf Poulsen zählt derzeit zu den Garanten des Höhenfluges von RB Leipzig. Im Interview mit der Mitteldeutschen Zeitung erklärt der Stürmer, weshalb er einen Leistungssprung gemacht hat. Und weshalb Erfolg auch manchmal wehtut.

Der 22-Jährige sagt: „Ich bin viel besser geworden im Spiel mit dem Rücken zum Tor, bin jetzt unter anderem ein Wandspieler.” Poulsen habe im Training mit den Leipziger Innenverteidigern „ausprobiert, was ich anders machen kann, wenn ich mit dem Rücken zum Tor angespielt werde. Und dann hatte ich den Dreh raus.”

Yussuf Poulsen I: „Versuche zu erahnen, wie sich der Gegner bewegt”

So sei er cleverer im Umgang mit seinen Gegenspielern geworden, sagt der dänische Nationalspieler. „Früher habe ich mich vor allem auf den Ball konzentriert. Jetzt versuche ich zu erahnen, wie der Gegner sich bewegt”, so Poulsen.

Yussuf Poulsen II: „Es ist besser gelaufen, als wir gedacht haben”

Und was schätzt der Angreifer an Trainer Ralph Hasenhüttl am meisten? „Seine Energie. Wenn man ihn am Spielfeldrand erlebt, könnte man meinen, er stünde selbst auf dem Platz”, sagt er. Dass es zu viel Grund zum Jubeln geben würde, hat Leipzigs Sturmspitze selbst nicht geglaubt: „Es ist ein bisschen besser gelaufen, als wir gedacht haben”, gibt er zu.

Bleibt die Frage, weshalb Jubel auch wehtun kann. „Als wir nach dem Sieg gegen Saabrücken in die 2. Liga aufgestiegen sind, lag ich mit Joshua Kimmich ganz unten”, erinnert sich Poulsen. „Wir konnten uns nicht mehr bewegen. Es kann also auch mal wehtun, wenn du Erfolg hast.”

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