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Aufstellung #TSGRBL: Mit drei Stürmern gegen Hoffenheims Fünferkette

Absolute Beginner: Die RBlive-Startelf für die Partie gegen Hoffenheim.

Absolute Beginner: Die RBlive-Startelf für die Partie gegen Hoffenheim.
Copyright: RBlive/imago

Von der großen Rotation hat sich RB-Trainer Ralf Rangnick fürs Erste verabschiedet – auch weil es die Spieler so wollen. Doch da Emil Forsberg wegen Adduktorenproblemen für das Spiel gegen Hoffenheim ausfällt, muss Trainer Ralf Rangnick zwangsläufig umstellen. RBlive nennt elf absolute Beginner.

Nur zwei Änderungen gegen Hoffenheim, aber neues System

Große Veränderungen in der Startelf wird es am Samstag beim Duell gegen Hoffenheim (15.30) im Vergleich zum 2:0 gegen den VfB Stuttgart nicht geben. Das bestätigte Trainer Ralf Rangnick in der Pressekonferenz vor dem Spiel. Auch, weil er erkannt hat, dass die Spieler Rhythmus brauchen und auch Spiele im Drei-/Vier-Tages-Rhythmus wollen.

Und doch muss Rangnick umbauen, da neben Kevin Kampl sein derzeit wichtigster Spieler fehlt: Emil Forsberg. Doch vielleicht ist es aus taktischer Sicht gar kein Nachteil, dass Forsberg fehlt, da RB so weniger ausrechenbar ist und der Weg frei für eine neue Formation.

RBlive setzt auf defensive Stabilität und gleichzeitig Angriffswucht: Gegen Hoffenheims Fünferkette braucht es viel Personal in der gegnerischen Hälfte. Wie gemacht für eine mutige, aber nicht riskante Aufstellung in einer 4-3-3-Grundordnung.

Tor: Brauchen wir nicht drüber zu reden. Natürlich Pete.

Abwehr: Falls es Nordi Mukiele pünktlich zum Aufwärmen in die Sinsheimer Arena schafft, ist der Franzose erneut ein Kandidat für die Startelf. Zwar ist auch Konrad Laimer in guter Form, doch sein Konkurrent bringt in der Vorwärts- ebenso wie in der Rückwärtsbewegung noch mehr Athletik mit und schlägt bessere Flanken. Gegen Hoffenheims Dreier- beziehungsweise Fünferkette kann den Außenverteidigern ohnehin die entscheidende Rolle zukommen.

Und auch sonst belassen wir die Abwehr nahezu unverändert. Willi Orban und Dayot Upamecano sind einmal halbwegs eingespielt. Da sollte Rangnick das fragile Gebilde nicht auseinanderreißen, zumal Ibrahima Konaté nach den schwachen Auftritten zuletzt keine Alternative sein dürfte. Nur auf Linksaußen darf der zuletzt geschonte Marcelo Saracchi wieder ran. Marcel Halstenberg war zwar zuletzt Matchwinner, ist nach seinen ersten 90 Einsatzminuten am Mittwoch aber Joker.

Mittelfeld: Diego Demmes Kampfgeist und Aufmerksamkeit, Kevin Kampls unermüdlicher Laufeinsatz und Kreativgeist sowie Marcel Sabitzers Offensivdrang und Abgezocktheit bilden die derzeit beste Kombination im Mittelfeld – defensiv wie offensiv. Eine Alternative wäre Matheus Cunha. Keine Alternative derzeit: Bruma, der sich immer mehr als Fehleinkauf entpuppt. Bitte nicht einwechseln.

Sturm: Keiner ist bei RB Leipzig treffsicherer als Jean-Kévin Augustin. Falls das enfant terrible keinen Unsinn in der Team-Herberge baut, Ralf Rangnick Zahncreme auf die Türklinke schmiert, den RB-Bus selbst nach Sinsheim fährt oder kurzerhand den Streit mit dem französischen Verband und der Fifa provoziert, sollte er gesetzt sein.

Yussuf Poulsen ist dieser Tage als Vorbild an Mentalität und steter Unruheherd im gegnerischen Strafraum ebenfalls unverzichtbar. Und Timo Werner braucht Spiele, Spiele, Spiele, um auch wieder regelmäßig zu treffen. Im 4-3-3-System kann das Trio zeigen, dass es auch gemeinsam harmoniert. (RBlive/uk)

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