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Champions-League-Abschluss in Lyon: Warum RB unbedingt Erster werden will

Harter Kampf: Timo Werner gegen Leo Dubois.

Harter Kampf: Timo Werner gegen Leo Dubois.

Der erste Achtelfinaleinzug der jungen Klubhistorie ist schon geschafft, nun will RB Leipzig seine Vorrundengruppe auch als Tabellenführer beenden. Der Bundesliga-Zweite startet an diesem Montagmittag 13 Uhr vom Flughafen Leipzig/Halle nach Lyon, um sich in der Rhonestadt für die 0:2-Heimniederlage gegen Olympique zu revanchieren. RB genügt ein Punkt, um Erster zu werden. Lyon muss zwingend gewinnen, um noch eine Chance auf das Achtelfinale zu haben.

  • 13 Uhr Abflug, 14.35 Uhr Landung in Lyon
  • 17.10 Uhr: Pressekonferenz im Stadion
  • 18 Uhr: Abschlusstraining
  • Mittwochnacht 0.50 Uhr: Rückflug

Zwar räumte Keeper Peter Gulacsi ein, dass Rasenballsport in dieser Partie „nicht den ganz großen Druck habe”. Doch der Ungar betonte: „Dieses Spiel hat große Bedeutung für uns. Wir wollen die Tabellenspitze verteidigen, um für uns Punkte zu holen, aber auch für Deutschland.” Als Tabellenerster würde RB in der Runde der letzten 16 nicht nur gegen einen Gruppenzweiten und damit vermeintlich leichteren Gegner antreten, sondern sich noch einen weiteren, vielleicht wichtigeren Vorteil sichern: „Wir wollen das Rückspiel im Achtelfinale zu Hause spielen. Das ist unser Ziel”, so Gulacsi. Als Gruppenerster dürfte RB das Hinspiel auswärts und das zweite Duell daheim bestreiten.

Beim 2:2 gegen Lissabon war zu sehen, welchen Punch RB auch in der Champions League zu Hause entwickeln kann – selbst wenn die Mannschaft kurz vor Spielende mit zwei Toren zurückliegt. So gab auch Sportdirektor Markus Krösche gab das klare Ziel aus: „Es ist für uns entscheidend, dass wir in Lyon die Tabellenspitze behaupten und als Tabellenführer ins Achtelfinale gehen.”

Wünsche für das Achtelfinale: Halstenberg will sich „mit den Großen messen”

Darüber, ob RB im Achtelfinale lieber einen ganz großen Namen oder eine  machbaren Gegner zugelost bekommen möchte, herrschte am Samstag nach dem 3:1 gegen Hoffenheim noch Uneinigkeit bei den Spielern. „Wir wollen weit kommen. Es wäre hilfreich, wenn wir einen Gegner bekämen, der auf dem Papier etwas schwächer oder zumindest schlagbar ist”, sagte Gulacsi.

Linksverteidiger Marcel Halstenberg hingegen freut sich „auf einen großen Gegner” a la Real Madrid. „Da kann man sich mit den Großen messen. Das ist das Ziel jedes Spielers.” (RBlive/ukr)