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Dieter Hecking hat Mitgefühl mit Polizisten

Dieter Hecking denkt nicht gern an Einsätze als Polizist bei Fußballspielen zurück.

Dieter Hecking denkt nicht gern an Einsätze als Polizist bei Fußballspielen zurück.
Copyright: imago/Rust

Dieter Hecking fühlt mit Polizisten, die bei Fußballspielen eingesetzt werden. Als ehemaliger Polizist hat er „früher selbst bei Demos oder Fußballspielen gestanden. Das Schlimmste überhaupt ist, wenn man als Polizist bei einem Fußballspiel eingreifen muss.“ Das erklärt er im Interview mit der Sportbild.

Dieter Hecking hofft auf friedliche Borussia-Fans

Entsprechend findet er auch, dass das, was beim Spiel zwischen Dortmund und Leipzig passiert ist, „den Bogen deutlich überspannt hat“. Vor dem Spiel des von Dieter Hecking trainierten VfL Borussia Mönchengladbach gegen RB Leipzig hofft er, dass die Fans seines Vereins den Bogen nicht überspannen werden. „Ich weiß nicht, ob es von unseren Fans Bekundungen geben wird. Allerdings hoffe und glaube ich fest daran, dass sie in einer anderen, friedlichen und kreativen Art geäußert werden. Alles andere wird der Mannschaft und den Verantwortlichen von RB nicht gerecht.“

Von Fanseiten heißt es aus Mönchengladbach derweil, dass man keinen Grund sieht, „unsere Kritik ruhen zu lassen“. Man distanziere sich zwar in jeder Hinsicht von Gewalt, halte es aber weiter für notwendig, die Ablehnung von RB Leipzig und Red Bull auszudrücken. Das sei vor allem vor dem Hintergrund nötig, dass über RB „in den meisten Medien mittlerweile ausschließlich positiv berichtet“ wird. Dass RB bundesweit Sympathien entgegengebracht werden, „geht unserer Meinung nach ein gutes Stück zu weit“.

RB Leipzig muss Geld nicht verdienen

Denn „das Projekt Leipzig tritt unsere Werte von Fußballsport, von Fairness und unsere Vorstellung von Fankultur mit Füßen. Unser Verein hat sich dieses Geld über Jahrzehnte und seine Teilnahme beim ‚Konzert der Großen‘ in Bundesliga und Champions League hart und kontinuierlich erarbeitet.“ Bei RB Leipzig dagegen werde das Geld von Red Bull in hoher Menge und nur zu Marketingzwecken hineingepumpt.

Entsprechend sollte beim Spiel zwischen Mönchengladbach und Leipzig „jeder Fan der Fohlenelf im Stadion wie bereits im Hinspiel zeigen, was einen ‚richtigen‘ Verein ausmacht. Einen Verein wie Borussia Mönchengladbach, dem Traditionsverein seit 1900.“ Von der Vereinsführung wünsche man sich derweil, dass diese die Proteste unterstützt. Die Vereinsführung hatte zuletzt erklärt, dass sie auf Meinungsäußerungen mit Niveau hofft.



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