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„Interessant zu sehen“: Nagelsmann zufrieden mit Pokalspiel gegen Osnabrück

Julian Nagelsmann sah viele gute Ansätze, aber auch Schwächen bei RB Leipzig.

Julian Nagelsmann sah viele gute Ansätze, aber auch Schwächen bei RB Leipzig.
Copyright: imago/Picture Point LE

Nach seinem ersten Pflichtspiel gegen Osnabrück als Cheftrainer von RB Leipzig sah Julian Nagelsmann am Ende überwiegend Positives, hatte aber auch so seine Kritikpunkte. Zufrieden war er vor allem mit der Einstellung seiner Mannschaft.

Nagelsmann zufrieden mit der Einstellung bei RB Leipzig

Denn nach den teilweise schwachen Tests war RB nun gefordert, zu liefern. „Wir waren gut im Spiel und es war interessant zu sehen, wie die Jungs auf Spannung gingen nach der Vorbereitung“, beschrieb Nagelsmann eine gute Anfangsphase der Leipziger. Schließlich war RB durch Sabitzer nach sieben Minuten in Führung gegangen. Aber auch die Reaktion auf den Ausgleich durch Osnabrück gefiel dem RB-Coach. „Das Stadion wurde extrem laut, wir haben uns trotzdem nicht beeindrucken lassen“, lobte er die Moral.

RB gibt Spielkontrolle spät aus der Hand

Insgesamt habe seine Mannschaft die Partie schon dominiert, „eine gute Spielkontrolle“ ließ den Gegner lange nicht mehr rankommen. Auch Kapitän Willi Orban sah viele positive Ansätze, aber Verbesserungspotenzial im Spielaufbau. Besonders in der Phase der Zwei-Tore-Führung hätte RB ruhiger aufspielen müssen. „Wir haben uns wenige Pausen genommen, das Spiel mal langsam zu eröffnen“, erklärte Nagelsmann. Mit der Chance zum 4:1 sei das Spiel schließlich erledigt gewesen. „Pro geranntem Meter, die der Gegner in Rückstand ist, hat er immer weniger Glauben. Da müssen wir lernen, ihm die Intensität zu nehmen.“ Umgekehrt traf Osnabrück per Elfmeter, den der Gästetrainer im Zweifel als unberechtigt ansah, zum Anschluss.

Orban: „Das unangenehmste, das wir kriegen konnten“

Und bereitete RB dann deutliche Probleme. „Es wurde dann unangenehm, wir hatten viele Ballverluste. Wir waren dann platt und hatten kaum noch Entlastung in den letzten zwanzig Minuten“, rekapitulierte Nagelsmann. Das war Orban vorab schon klar. „Osnabrück ist so mit das unangenehmste, das wir kriegen konnten. Das war klar, dass es auch mal weh tut.“ Nach dem knappen Sieg konnte sich sein Coach immerhin noch über eine packende Partie freuen. „Das war ein tolles Stadion, gute Kulisse. Zuhause vor dem Fernseher hätte ich das Spiel gefeiert“, sagte Nagelsmann.

(msc)

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