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Ralf Rangnick hat mit RB Leipzig Herbstmeisterschaft im Visier

Neues Ziel Herbstmeister – Ralf Rangnick im ZDF Sportstudio.

Neues Ziel Herbstmeister – Ralf Rangnick im ZDF Sportstudio.
Copyright: imago/Martin Hoffmann

Der elfte Spieltag der Bundesligasaison 2016/17 lief für RB Leipzig perfekt. Die Farbbeutelattacke vor dem Spiel geriet zur Randnotiz, indem die Leipziger einen doppelten Rückstand in einen Sieg verwandelten. Zur Krönung stehen sie durch die Niederlage des FC Bayern jetzt an der Spitze – mit drei Punkten Vorsprung. Jetzt wird spekuliert: reicht es für RB Leipzig tum Titel?

RB Leipzig wird der Titel zugetraut

Laut einer Umfrage im Kicker sehen mittlerweile 18 Prozent der Leser die Meisterschale am Saisonende in Leipzig. Für möglich hält das zum Beispiel auch Thomas Tuchel. „RB Leipzig ist keine Eintagsfliege, sondern absolut ernst zu nehmen.“ Denn niemand mag aktuell so recht darauf setzen, dass die Leipziger im Saisonverlauf noch einbrechen.

Das wäre wahrscheinlicher, wenn RB Leipzig aktuell über seinem Niveau agieren würde. Dass das nicht der Fall ist, daran glaubt allen voran Ralph Hasenhüttl. Vor der Partie gegen Leverkusen bemühte das Trainerteam eine besondere Metapher.“ Das Eisbergmodell kennt man eigentlich aus der Freud’schen Psychologie. Das Trainerteam übersetzte das Bild auf die Leistungsfähigkeit des Teams, bei der aktuell nur die Spitze des Eisbergs zu sehen sei. Viel mehr schlummere noch unter der Oberfläche.

Willi Orban: 1. FC Kaiserslautern einmalig

Mit 27 Punkten ist RB Leipzig jetzt der beste Aufsteiger der Bundesligageschichte. Der letzte Meister, der den Titel als Aufsteiger holte, war 1998 der 1. FC Kaiserslautern. Am elften Spieltag hatten die Pfälzer einen Punkt weniger auf dem Konto. Allerdings möchte Willi Orban die beiden Vereine in der Hinsicht nicht vergleichen: „Ich kann mich an die Meisterfeier noch ein ganz bisschen erinnern, aber das ist nicht zu vergleichen. Es ist einmalig, was Lautern damals erreicht hat.“

Ralf Rangnick hat wieder die Herbstmeisterschaft im Blick

Ralf Rangnick war mit der TSG 1899 Hoffenheim bereits in einer ähnlichen Situation als Aufsteiger. Am elften Spieltag der Saison 2008/09 hatte sein Team vier Punkte Abstand auf die Bayern, sogar neun Punkte auf den späteren Überraschungsmeister VfL Wolfsburg. „Mit Hoffenheim waren wir zu Weihnachten Tabellenführer“, sagte Rangnick. „Wenn wir das schaffen sollten, hätten wir schon mehr erreicht als das, was jetzt geschafft worden ist.“ Bei RB Leipzig freuen sich nun also alle auf das direkte Duell gegen die Bayern. Dazu kommt es erst am 16. Spieltag – wie damals für die TSG 1998Hoffenheim.

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