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Rangnick vor Augsburger Retrospiel: „Irgendwann werden wir auch 111”

„Ich schätze seine Arbeit sehr”: Ralf Rangnick über Stefan Reuter, hier 2013 beim Pokalspiel der Augsburger in Leipzig

„Ich schätze seine Arbeit sehr”: Ralf Rangnick über Stefan Reuter, hier 2013 beim Pokalspiel der Augsburger in Leipzig
Copyright: imago sportfotodienst

Ralf Rangnick freut sich auf den Retro-Spieltag, den der FC Augsburg gegen RB Leipzig ausgerufen hat und kündigte an, den Augsburgern zu gratulieren.

„Es ist doch völlig berechtigt, dass man sein 60.000. Mitglied (wie Eintracht Frankfurt, Anm.d.Red.) oder seinen 111. Geburtstag feiert”, sagte RB-Trainer Ralf Rangnick bei der Pressekonferenz vor dem Spiel in Augsburg. „Wir werden den Augsburgern morgen zum Geburtstag gratulieren, nur hoffentlich nicht zum Sieg”, kündigte Rangnick an. „Ist doch schön, dass der Geburtstag auf so ein Spiel morgen fällt. Es wird sicher interessant.”

Rangnick: „Werden unseren zehnten Geburtstag mit Stolz feiern”

Der Schwabe vergaß jedoch nicht zu erwähnen, dass RB im kommenden Jahr auch etwas zu feiern hat. „Wir feiern im nächsten Jahr den zehnten Geburtstag, den werden wir sicherlich auch mit Stolz begehen”, so Rangnick. „Wenn wir eine Torte mit zehn Kerzen kriegen, ist die schneller ausgepustet, das ist der Vorteil.”

Eine kleine Spitze an die RB-Kritiker, von denen es in Augsburg viele gibt, konnte sich Rangnick nicht verkneifen. „Irgendwann werden wir auch 111. Das werden wir zwar nicht mehr erleben, aber der Tag wird kommen”, prophezeite er.

Rangnick: „Ich schätze die Arbeit von Stefan Reuter sehr”

Zum angespannten Verhältnis zwischen Leipzig und Augsburg, das von der Absage-Saga rund um das Interesse am damaligen FCA-Coach Markus Weinzierl über die Kritik von FCA-Boss Klaus Hofmann und dem Ex-Salzburger Martin Hinteregger am RB-Konstrukt bis zum „Wichser”-Skandal durch Daniel Baier geprägt ist, mochte Rangnick nichts wissen.

„Ich kann nur für mich sprechen. Ich kenne Stefan Reuter lange, wir haben in Golfturnieren zusammen gespielt. Ich schätze seine Arbeit sehr und ist es auch sein Verdienst, dass der FCA zu einem etablierten Bundesligaklub geworden ist”, lobte Rangnick seinen Augsburger Manager-Kollegen. „Alles andere sind nicht meine Ebenen. Für mich ist es ein normales Bundesligaspiel, ein schweres Spiel zwar. Aber wir haben in Hoffenheim gezeigt, dass wir gegen eine starken Gegner auswärts gewinnen können.” (RBlive/uk)

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