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RB gegen die TSG: Über Sieg oder Niederlage entscheiden die Kräfte

Ralf Rangnick und Julian Nagelsmann treffen mit RB Leipzig und Hoffenheim aufeinander.

Ralf Rangnick und Julian Nagelsmann treffen mit RB Leipzig und Hoffenheim aufeinander.
Copyright: imago/Thomas Frey

RB Leipzig trifft am Samstag auf die TSG 1899 Hoffenheim mit dem künftigen RB-Coach Julian Nagelsmann. Ungeachtet der Diskussion, ob die nächste Saison ihre Schatten voraus wirft, freuen sich beide Seiten auf eine „heiße Partie“.

Rangnick will es besser machen als Hasenhüttl

Die letzten Begegnungen waren nämlich ebenso spektakulär wie fatal aus Leipziger Sicht. Das Hinspiel der Vorsaison gewann Nagelsmanns Team trotz Rotation auf fünf Positionen 4:0. Entscheidend dabei war der Umschaltfußball, mit dem Hoffenheim die zu der Zeit fehleranfällige Hasenhüttl-Elf auskonterte.

Beim 2:5 in Leipzig lief es zwar etwas besser, aber es waren vor allem individuelle Fehler, die der TSG erlaubten, 3:0 in Führung zu gehen. „Wir haben in beiden Spielen von neun Gegentoren sechs oder sieben Kontertore bekommen. Eines fiel knapp hinter der Mittellinie. In vielen anderen Situationen haben wir einfach schlecht auf Defensive umgeschaltet“, erinnert sich der RB-Coach und verspricht, dass sich das nicht wiederholt.

RB Leipzig oder Hoffenheim – Wer macht am Ende schlapp?

Vor der anstehenden Partie heißt der größte Unterschied zum Vorjahr: Rangnick. Der hat den alten RB-Konterfußball wiedererweckt und sich nach den letzten beiden Spielen von seinen Rotationsplänen verabschiedet. Julian Nagelsmann will trotzdem erkannt haben, dass RB Leipzig zuletzt gegen Ende seiner Partien aufgrund nachlassender Kräfte anfällig gewesen sei. Das sei auch beim 2:0 gegen Stuttgart so gewesen. Ralf Rangnick sieht das anders: „Ich hatte nicht den Eindruck, dass wir speziell in den letzten 30 Minuten nachgelassen haben. Ich hatte zu keiner Phase das Gefühl, dass das Spiel noch kippen könnte. Gerade körperlich war es ein guter Eindruck“, sagte er.

Auch ohne Rotation mit körperlicher Frische?

Die Leistung gegen den VfB sowie die guten Phasen gegen Frankfurt und Hannover sollen die Blaupausen sein für die nächsten drei Zähler, aber: „Dass uns Hoffenheim noch mehr abverlangt, wissen wir.“ Kurioserweise analysierte auch Rangnick beim kommenden Gegner, dass die Frische eher am Ende fehlt. „Wenn es um die 70. Minute unentschieden steht, haben wir gute Chancen, das Spiel auch zu gewinnen. Das Thema körperliche und mentale Frische ist wichtig.“

Ralf Rangnick: „Dass Fetzen fliegen, gehört dazu“

Ob das besondere Verhältnis zwischen Rangnick und Nagelsmann am Samstag eine Rolle spielt? Rangnick sagt: nein!“ Die Brisanz des Spiels bestehe nicht im Verhältnis der beiden Trainer, die in weniger als einem Jahr Kollegen werden. „Es geht nicht darum, in einem Spiel zu zeigen, wer der bessere Trainer ist.“ Spiele gegen ehemalige Weggefährten und andere besondere Konstellationen seien ohnehin an der Tagesordnung.

„Es geht morgen um ein Spiel von zwei Mannschaften auf Augenhöhe. In der Tabelle sind wir momentan einen Punkt vor, obwohl wir früher eingestiegen sind. Wir wollen auch nach dem Spiel vor ihnen sein.“ Möglich, dass man sich am Ende Unentschieden trennt. „Aber wir wollen gewinnen. Dasselbe gilt für Hoffenheim.“

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