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RB Leipzig im DFB-Pokal weiter: Wer war Spieler des Spiels gegen Wolfsburg?

Knapp, aber verdient. RB Leipzig bejubelt den Treffer von Matheus Cunha und den Sieg gegen Wolfsburg.

Knapp, aber verdient. RB Leipzig bejubelt den Treffer von Matheus Cunha und den Sieg gegen Wolfsburg.
Copyright: imago/Picture Point LE

Das 1:0 gegen den VfL Wolfsburg war ein verdienter und historischer Triumph für RB Leipzig. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte zog der 2009 gegründete Klub in das Viertelfinale des DFB-Pokals ein. Nun träumt man vom Finale in Berlin. Ein „Riesenereignis“ wäre das, glaubt beispielsweise Abwehrmann Willi Orban.

Dass man gegen Wolfsburg so lange um das Weiterkommen bangen musste, lag vor allem an einer schwachen Chancenverwertung auf Seiten der Gastgeber. 21:6 Torschüsse wies die Statistik letztlich auf. Dazu kamen viele erfolgsversprechende Umschaltsituationen, in denen RB durch Ungenauigkeiten am und im gegnerischen Strafraum erst gar nicht zum Abschluss kam.

Matheus Cunha erzielt das goldene Tor für RB Leipzig

Matheus Cunha war der einzige, der den Bann an diesem Pokalabend durchbrechen konnte. Schon in der neunten Minute hatte er zum ersten Mal in dieser Saison im DFB-Pokal getroffen. Sein bestes Spiel im RB-Trikot habe Cunha gemacht, befand Ralf Rangnick nach der Partie. Der Treffer gegen Wolfsburg nach Vorarbeit von Klostermann war bereits dessen achter Saisontreffer.

Allein sechsmal traf Cunha in Europa League und Europa-League-Qualifikation. Dort stand er in allen zwölf Spielen in der Startelf. Im DFB-Pokal war der 19-Jährige dagegen zum ersten Mal im Einsatz. Dabei profitierte er davon, dass Timo Werner nach Grippe noch nicht wieder zu 100% fit war.

Spiel gegen den Ball zermürbt den VfL Wolfsburg

Spielentscheidend war neben dem Cunha-Tor vor allem das sehr gute Spiel gegen den Ball. „Ich finde, dass wir im Spiel gegen den Ball ein absolut überzeugendes Spiel gemacht haben“, lobte Ralf Rangnick nach der Partie. Getragen wurde die Mannschaft hierbei vom starken Balljäger-Mittelfeld, bestehend aus Marcel Sabitzer, Diego Demme, Tyler Adams und Konrad Laimer.

Peter Gulacsi bekam bei nur sechs Torschüssen nicht viel zu tun. Lediglich einer davon landete auch auf seinem Tor, sodass der Ungar eingreifen musste. In der 16. Minute war Gulacsi bei einem gefährlichen Abschluss von Renato Steffen blitzschnell unten und lenkte den Ball um den Pfosten. Am Ende war auch diese Aktion entscheidend dafür, dass RB Leipzig einen gelungenen Pokalabend feiern durfte.

(RBlive/ mki)

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