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Transfers


Transferperiode: RB Leipzig hat den teuersten – Engländer dünnen ihre Teams aus

Amadou Haidara wechselte im Winter für knapp 20 Millionen Euro zu RB Leipzig und war der teuerste Transfer der Bundesliga in dieser Transferperiode. (Foto: Imago)

Insgesamt investieren die Bundesligisten knapp 70 Millionen Euro in der Winter-Transferperiode. RB Leipzig hatte mit Haidara den teuersten Neuzugang.


Transferperiode im Winter: Braucht RB Leipzig einen weiteren Neuzugang?

Oliver Mintzlaff und Ralf Rangnick könnten bei RB Leipzig in diesem Winter eine ruhige letzte Woche der Transferperiode verleben. (Foto: Imago)

Noch eine knappe Woche hätte RB Leipzig Zeit, um neue Spieler zu verpflichten. Großen Bedarf gibt es derzeit allerdings nicht. Von Matthias Kießling


Videokommentar: Ballbesitz wird zur „Kardinalfrage” gegen Freiburg



Noch drei Neue: Rangnick schließt Zugänge im Trainingslager aus


Transfer-Neuauflage: Rangnick öffnet Hintertür für Umaro Embalo

Umaro Embalo soll bei RB Leipzig ein Millionen-Euro-Angebot an Benfica Lissabon wert gewesen sein. Foto: imago


Duo von RB Leipzig wechselt zu Wehen-Wiesbaden


Rangnick: Fünf bis sieben Transfers für RB Leipzig – „Konkrete Vorstellungen”

RB Leipzig patzt gegen VfL Wolfsburg - und die Konkurrenz auch. Ralf Rangnick denkt trotzdem von Spiel zu Spiel. Foto: imago


RB Leipzig überlegener Transfermeister

Ralf Rangnick kann bei RB Leipzig transfertechnisch bisher aus dem Vollen schöpfen. (Foto: Imago)


Was Elfmeter-Held Peter Gulácsi nach dem Gladbach-Sieg sagte


Nur zwei Neu-Wolfsburger sind im Winter teurer als Upamecano

Dayot Upamecano war bei seinem Wechsel der drittteuerste Zugang bei RB Leipzig.


Rangnick schließt weitere Transfers im Winter aus

Ralf Rangnick


Rangnick schließt Winter-Transfers nicht aus


PK im Ticker: Rangnick stellt Bernardo, Burke und Papadopoulos vor


Hasenhüttl muss weiter auf Verstärkungen warten

Pressekonferenz mit Ralph Hasenhüttl. Foto: Imago


RB Leipzig in den Top 5 der Transferausgaben


Ken Gipson steht weiter auf der Kippe


Serge Gnabry will in die Bundesliga

Serge Gnabry bei Olympia. Foto: Imago