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„Zerstört den Trainingsrhythmus” Nagelsmann war gegen Testspiel

Testspiele wie gegen Osnabrück würde sich Julian Nagelsmann am liebsten schenken.

Testspiele wie gegen Osnabrück würde sich Julian Nagelsmann am liebsten schenken.

Julian Nagelsmann hatte in der Vorbereitung mit RB Leipzig nur ein nicht öffentliches Testspiel gegen den VfL Osnabrück absolviert. Vor dem Rückrundenauftakt gegen Union Berlin (Samstag, 18. Januar ab 18.30 Uhr) eröffnete er, am liebsten ganz ohne solche Ansetzungen auszukommen.

Lieber Inhalte statt Spielpraxis: Nagelsmann will Trainingsrhythmus nicht zerstören

„Am liebsten würde ich gar keine Tests machen, weil es den Trainingsrhythmus zerstört. Man verliert drei Tage und du kannst die Spieler auch nur 60 Minuten belasten”, sagte der RB-Coach. Er hatte zuvor absichtlich von einer Reise ins Trainingslager abgesehen, um möglichst viel Inhaltliches mit der Mannschaft einzustudieren. Das sei in einem Freundschaftsspiel aber nicht möglich. „Du kannst nicht unterbrechen, weil der Schiedsrichter es nicht zulässt, um deine Spieler da hinzustellen, wo du sie haben willst.”

27:0 gegen Kreisligisten? Kein Freund von einem guten Gefühl

Dass er die Partie am vergangenen Samstag dennoch zuließ, begründete er mit dem Wunsch der Spieler. „Grundsätzlich brauchen die Spieler schon auch das Gefühl, wie ein Spiel ist, dafür macht man es dann auch.” Allerdings sei es unnötig, das Testen gegen Aufbaugegner zu übertreiben. „Viele Kollegen spielen erst gegen einen Kreisligisten, dann einen Bezirksligisten, dann einen Regionalligisten und gehen mit einem guten Gefühl nach dem 27:0 nach Hause. Da bin ich kein Freund von.”

Dass Fans und Medien anders als beim letzten Duell gegen den Zweitligisten zuschauen dürfen, findet er verzichtbar. Zwar könne man auch von außen „bewerten, wie die Spieler spielen, aber nicht, was sie machen sollen”. (RBlive/msc)

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