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Energydrink für Traditionsvereine mit zu wenig Aufmerksamkeit

Red Bull bekommt Konkurrenz in Form eines Energy-Drinks für Traditionsvereine.

Red Bull bekommt Konkurrenz in Form eines Energy-Drinks für Traditionsvereine.
Copyright: imago

Seit Mitte September letzten Jahres verkauft ein Essener Startup einen Energydrink, unter anderem um mit den Erlösen Traditionsvereine zu unterstützen. Eine komplette Erfolgsgeschichte ist „Flutlicht“, wie das Getränk heißt, das wie das Vorbild Red Bull in einer Dose serviert wird, aber noch nicht.

Noch zu wenig Bekanntheit für Red-Bull-Konkurrenz

„Es fehlt noch immer an Bekanntheit, hätte noch mehr Aufmerksamkeit verdient“, erklärt Firmengründer Martin vom Hofe bei derwesten.de. Allerdings sei man „für den Anfang sehr zufrieden“, zumal das Projekt neben einem normalen Vollzeitjob betrieben wird.

10.000 „Flutlicht“-Dosen habe man bereits verkauft. Fünf Cent von jeder Dose gehen an einen Traditionsverein, den sich der Käufer aussuchen darf. Rund 500 Euro sind so also zur Unterstützung von Traditionsvereinen bisher in die Kassen gekommen.

Mit neuem Energydrink will man Red Bull ärgern und sich gegen Kommerz stellen

„Es geht uns darum, Red Bull ein wenig zu ärgern“, hatten die „Flutlicht“-Gründer vor fünf Monaten erklärt. „Alle regen sich drüber auf, trinken es aber trotzdem. Wir haben etwas geschaffen, das ähnlich schmeckt, sich aber klar gegen den Kommerz im Fußball positioniert.“

Im Internet kann man beim Kauf einer Dose den Verein bestimmen, den man unterstützen möchte. Ausgeschlossen ist dabei von vornherein, dass die fünf Cent pro verkaufter Dose an RB Leipzig, die TSG Hoffenheim oder den VfL Wolfsburg gehen. Bayer Leverkusen kann man hingegen unterstützen.

Noch überschaubare Einnahmen für Lok und Chemie Leipzig

Wenn man keinen Verein auswählt, gehen die Einnahmen an Lok und Chemie Leipzig, „die durch Red Bull zu kurz kommen“. Wie viel Geld die Leipzig Regionalligisten bisher durch den Red-Bull- und kommerzkritischen Energydrink eingenommen haben, ist nicht bekannt. Bei einer Gesamtsumme von 500 Euro dürfte die Kontoauffrischung bei Lok und Chemie bisher überschaubar sein.

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