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Entscheidung über Sperre für RB-Physio Alexander Sekora fällt Mitte Oktober

Alexander Sekora holte sich gegen Olympique Lyon die Rote Karte.

Alexander Sekora holte sich gegen Olympique Lyon die Rote Karte.
Copyright: imago/Picture Point

Die Entscheidung über eine Sperre von Alexander Sekora wird erst am 17. Oktober getroffen. Das teilte die UEFA auf Anfrage von RBlive mit. Der Physiotherapeut von RB Leipzig war beim 0:2 gegen Olympique Lyon in der Champions League mit rot des Stadioninnenraums verwiesen worden. Nach eigener Aussage hatte Sekora bei einer Entscheidung von Schiedsrichter Antonio Mateu Lahoz nur abgewunken.

Der Spanier hatte seine Entscheidung im Nachhinein nicht erklärt. Julian Nagelsmann, der ebenfalls umstritten gelb gesehen hatte, zeigte sich im Nachgang der Partie wenig erfreut über den Auftritt des Schiedsrichters, der auf dem Feld meist alles im Griff hatte, aber gegenüber den Teamoffiziellen übertrieben autoritär agierte.

Alexander Sekora wird für mindestens ein Spiel gesperrt

Die Entscheidung über die Sperre von Alexander Sekora trifft die Kontroll-, Ethik- und Disziplinarkammer der UEFA auf ihrer Sitzung am 17. Oktober. Das Verfahren ist insofern neu, als dass es sich um einen Physiotherapeuten dreht. Nach Auskunft der UEFA beträgt die Sperre wie bei einem Rot-Vergehen üblich mindestens ein Spiel. Somit entscheidet die Disziplinarkammer lediglich darüber, ob eine länger Sperre angebracht wäre. Sekora steht damit RB Leipzig mindestens im Champions-League-Heimspiel gegen Zenit St. Petersburg am 23. Oktober nicht zur Verfügung.

Zuletzt war in der Bundesliga mit Sandro Schwarz erstmals ein Trainer mit gelb-rot auf die Tribüne verbannt und automatisch für ein Spiel gesperrt worden. Der Mainzer Coach war entsprechend beim Spiel in Paderborn nicht im Innenraum zugegen. Seit dieser Saison werden auch die Verantwortlichen an der Seitenlinie bei Fehlverhalten mit gelben und roten Karten belegt und anschließend wie Spieler gesperrt.

(RBlive/ mki/ukr)

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