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Handball-Chef: „Es wird Geld verbrannt, weil man mit RB nicht kooperiert“

Karsten Günther kann über Animositäten gegen RB Leipzig nur den Kopf schütteln.

Karsten Günther kann über Animositäten gegen RB Leipzig nur den Kopf schütteln.
Copyright: imago/pmk

Nicht nur RB spielt in Leipzig Bundesliga. Und auch die Handballer vom SC DHfK Leipzig wollen langfristig mal in die Champions League. Klubchef Karsten Günther spricht im Interview mit SPOX auch über die Verbindungen zum Fußball.

Günter verteidigt Kooperation mit RB Leipzig

Schon in der Vergangenheit haben die beiden Vereine auf lokaler Ebene immer mal kooperiert, zum Beispiel bei gemeinsamen Ticketaktionen. Daran will Günter weiterhin festhalten, auch wenn er es ungerne Kooperation nennt. „Wie emotional aufgeladen das Wort sein kann, haben wir zuletzt beim Thema RB und dem SC Paderborn gesehen.“ In diesem Punkt ist er froh, dass der Handballsport etwas weniger Aufmerksamkeit erhält und es in seiner Branche entspannter zugeht.

Tiefstehende Gegner: Ralf Rangnick suchte Rat beim Handball

Über derlei Affekte kann er nur den Kopf schütteln. „In Leipzig werden mitunter Synergien nicht genutzt und Geld verbrannt, weil andere Fußballvereine auf Druck ihrer Fanszene nicht mit dem Platzhirsch kooperieren dürfen.“ Neben sporadischen gemeinsamen Aktionen, zu denen man auch Besuche der RB-Stars wie Stefan Ilsanker zählen kann, gibt es aber auch einen sportlichen Austausch. „Letztes Jahr beispielsweise haben wir uns zum Thema Abstiegskampf mal mit Ralf Rangnick zusammengesetzt. Auch er wollte von uns einmal Input taktischer Natur, weil sich seine Gegner immer hinten reingestellt haben und er die Lösungsansätze dazu beim Handball spannend fand“, so Günther.

(RBlive/msc)

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