Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Ein Angebot von Dumont Newsnet Logo

Jesse Marsch nach halbem Jahr RB Leipzig: „Alles ist fantastisch“

Jesse Marsch, Co-Trainer bei RB Leipzig.

Jesse Marsch, Co-Trainer bei RB Leipzig.
Copyright: imago/Picture Point LE

Jesse Marsch hat ein positives Fazit seiner ersten sechs Monate bei RB Leipzig gezogen. „Es waren die intensivsten, lehrreichsten und schönsten sechs Monate meines Trainer-Lebens. Ralf, der Club, das Team, das Team um das Team, die Fans – das alles ist fantastisch“, erklärt Ralf Rangnicks Co-Trainer im Interview mit der LVZ. „Ich habe meine Entscheidung nach Europa zu gehen, in keiner Sekunde bereut.“ Auch die Familie fühle sich in Deutschland wohl.

Der Karriereplan von Jesse Marsch beinhaltet auch, „irgendwann“ einmal Cheftrainer in Europa zu sein. „Bis dahin will ich in Leipzig helfen und lernen.“ Hier hat er einen Vertrag bis 2020 unterschrieben und würde er ab dem Sommer und Julian Nagelsmann arbeiten.

Jesse Marsch schärmt von Tyler Adams und von Ralf Rangnick

Eine hohe Meinung hat Marsch von Neuzugang Tyler Adams, den er in New York trainiert und in die Profifußball eingeführt hatte. „Er hat eine großartige Mentalität, ist ein guter Fußballer und Mensch, kommt aus einer wunderbaren Familie.“ Aufgrund seines Lernwillens sei es „für einen Trainer ein Traum“ mit Adams zusammenzuarbeiten. Zudem könne man sich absolut auf ihn verlassen. „Er ist erst 19, spielt aber wie ein Mann.“

Vorteile in Sachen Spielzeit wird Tyler Adams bei RB Leipzig durch Jesse Marsch aber nicht haben. „Ich helfe Tyler beim Eingewöhnen, das ist part of the job eines Assistenztrainers. Das tue ich aber auch bei allen anderen neuen Spielern.“ In Sachen Aufstellung habe aber Ralf Rangnick das letzte Wort. Der hat aus Sicht von Jesse Marsch „eine natürliche Autorität“, weil er „schon sehr lange und sehr erfolgreich im Geschäft“ ist. Rangnick verfüge über „Gefühl, Können und Intelligenz. Die Arbeit mit ihm ist sehr intensiv, vertrauensvoll und inspirierend.“

(RBlive/mki)

Das könnte Dich auch interessieren