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Jesse Marsch: „Nicht so wichtig, ob ich und Ralf Rangnick best buddies sind“

Ralf Rangnick (re) und Jesse Marsch (li): Keine best buddies, aber gute Zusammenarbeit bei RB Leipzig.

Ralf Rangnick (re) und Jesse Marsch (li): Keine best buddies, aber gute Zusammenarbeit bei RB Leipzig.
Copyright: imago images / Christian Schroedter

Als „schwierig“ bezeichnet Jesse Marsch die Zusammenarbeit mit Ralf Rangnick in der Vorsaison. „Er hat so viel Intensität. Und wir sind unterschiedliche Typen„, erklärt der Trainer von Red Bull Salzburg und letztjährige Co-Trainer von RB Leipzig bei Sky Austria.

Jesse Marsch kein best buddy von Ralf Rangnick

Schon in der Vergangenheit hatte sich Marsch ähnlich geäußert. „Ich bin anders und versuche, mehr auf die Menschen einzugehen“, hatte er sich nach seinem Dienstantritt in Salzburg von Ralf Rangnick abgegrenzt.

„Wir hatten eine gute Beziehung und eine gute Arbeit gemeinsam“, macht Marsch klar, dass es keine gestörte Zusammenarbeit zwischen ihm und Rangnick bei RB Leipzig gab. „Es nicht so wichtig ist, ob Ralf und ich best buddies sind. Es ist wichtig, dass die Mannschaft gut gespielt hat.“

Als junger Trainer hätte er sich noch mehr darum Gedanken gemacht, wie seine Art bei Ralf Rangnick ankommt. Als vergleichsweise erfahrener Trainer war ihm „das nicht wichtig“, sondern ging es immer nur um die Mannschaft und deren Erfolg.

Marsch verteidigt Kabinen-Video

Für Wirbel sorgt Jesse Marsch mit Red Bull Salzburg bisher in der Champions League. Einem 6:2 zu Hause gegen Genk folgte eine 3:4-Niederlage beim FC Liverpool, bei der Salzburg einen 0:3-Rückstand zwischenzeitlich zum 3:3 ausglich.

Für Furore sorgte Jesse Marsch nicht nur mit einem Jubellauf nach dem 3:3, sondern auch mit einer emotionalen Halbzeitansprache, die der Verein an die Öffentlichkeit gegeben hatte. Während Liverpool-Coach Jürgen Klopp erklärte, er würde kündigen, wenn sein Klub Bilder aus der Kabine veröffentlichen würde, gab sich Marsch entspannter.

Er kenne dieses Vorgehen aus Amerika. „Es ist nicht immer angenehm, aber ich denke, die Leute schätzen das. Realistische Situationen vom Leben und von den Leuten sind immer interessant. Und ich denke, in diesem Moment haben wir eine interessante Mannschaft mit vielen guten Spielern und einer guten Geschichte.“ Als Trainer versuche er dem Klub zu helfen und ihn bestmöglich zu repräsentieren.

(RBlive/ mki)



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